Heike Lindenschmid als Kanzlerin wiedergewählt

Hochschulrat und Senat der Hochschule Esslingen haben Heike Lindenschmid am gestrigen Dienstagabend (23. Juni) erneut zur Kanzlerin gewählt. Die beiden Gremien sprachen sich direkt im ersten Wahlgang mit großer Mehrheit für die 48-Jährige aus. Die zweite Amtszeit der Verwaltungschefin beginnt am 1. April 2021 und dauert acht Jahre.

„Ich freue mich sehr über meine erneute Wahl zur Kanzlerin der Hochschule Esslingen und danke allen für ihr Vertrauen. Die sehr konstruktive Zusammenarbeit mit den Hochschulgremien hat mich in meiner Entscheidung bestärkt, für eine weitere Amtszeit zu kandidieren“, sagte Lindenschmid im Anschluss an die gestrige gemeinsame Sitzung von Hochschulrat und Senat. Die Wahl fand – wie im Landeshochschulgesetz vorgeschrieben – hochschulöffentlich statt.

„Heike Lindenschmid ist eine hervorragende Wahl für die Hochschule Esslingen. Sie bringt mit ihrer hohen Expertise unsere renommierte und traditionsreiche Hochschule voran. So ist es ihrem erfolgreichen Handeln zu verdanken, dass die Hochschule eine moderne, serviceorientierte, gut aufgestellte Verwaltung hat. Dafür sind wir im Hochschulrat sehr dankbar“, sagte die Hochschulratsvorsitzende Heidi Stock, die als Managerin bei Bosch arbeitet.

„Mit Heike Lindenschmid haben wir eine Kanzlerin mit langjähriger Erfahrung als Hochschulmanagerin. Sie ist bestens vernetzt und weiß durch ihre bisherige Arbeit genau, wie sie in unserer Hochschule erfolgreich agiert. Ich freue mich sehr auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihr“, sagte Hochschulrektor Prof. Christof Wolfmaier. 
 

Die Juristin ist seit 2013 an der Hochschule Esslingen tätig
 

Heike Lindenschmid ist seit 2013 als Kanzlerin an der Hochschule Esslingen tätig. Zuvor war die gebürtige Tübingerin stellvertretende Kanzlerin an der Universität Stuttgart und Referentin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Heike Lindenschmid hat Rechtswissenschaften an den Universitäten Konstanz und Tübingen studiert. Seit 2014 ist die Juristin zudem Vorsitzende der Konferenz der Kanzlerinnen und Kanzler aller Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg.

Zu den Erfolgen der Kanzlerin während ihrer ersten Amtszeit an der Hochschule Esslingen gehören unter anderem die Einführung eines Personalentwicklungsprogramms und eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, die Aufstellung eines stabilen Haushaltsplans sowie eine bessere personelle Ausstattung mit mehr entfristeten Stellen. Auch die zunehmende Digitalisierung in der Verwaltung sowie die Organisationsentwicklung von Abteilungen zählen zu ihren Errungenschaften. Für die neue Amtszeit hat sich die Verwaltungschefin vorgenommen, die studentischen Angebote noch besser zu platzieren sowie die digitalen Arbeitsabläufe weiter zu standardisieren. „Partizipation, Kommunikation, Transparenz – das sind die Leitlinien, die mir in der Arbeit an der Hochschule wichtig sind“, sagte Heike Lindenschmid.

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