Sorry, the english version of this page is currently not available.

PLANB-Visual_rechteckig_UM_pal-v01.png
07/08/2026 | Fellbach | 8:45 Uhr - 18 Uhr

Plan B - Bioökonomie als Alternative zum traditionellen Wirtschaften

Location: Fellbacher Schwabenlandhalle

Wie gewinnen Industrie, KMU und Kommunen durch die Bioökonomie? 

Die Bioökonomie ermöglicht Unternehmen, unabhängiger von fossilen Rohstoffen zu werden, neue Absatzmärkte aufzubauen und Kreisläufe zu schließen. Sie ist keine Utopie, sondern eine echte unternehmerische Alternative. 

Plan B bringt am 8. Juli 2026 in der Fellbacher Schwabenlandhalle wieder KMU-Entscheider:innen, Forschende, Start-ups sowie Vertreter:innen aus Industrie und Politik zusammen. 

Wer Plan B besucht, erhält Einblick in konkrete Umsetzungsbeispiele, Technologien und bioökonomische Denkanstöße aus dem industriellen und urbanen Raum in Baden-Württemberg. 

1. Für alle, die Bioökonomie verstehen und nutzen wollen
Plan B 2026 richtet sich an Menschen, die in Unternehmen, Institutionen, Forschung, Start-ups oder Verwaltung an Zukunftsfragen arbeiten – und die wissen möchten, wie sich biobasierte Lösungen praktisch in industrielle oder urbane Wertschöpfung übersetzen lassen.

2. Für Industrieunternehmen und Anlagenbauer
Wenn Sie Rohstoffalternativen, Prozessinnovationen oder neue Märkte im Blick haben.

3. Für KMU
Wenn Sie wissen möchten, welche bioökonomischen Ansätze realistisch, finanzierbar und anschlussfähig sind.

4. Für Start-ups
Wenn Sie Partner, Sichtbarkeit, Marktverständnis und Zugänge zu Industrie und Politik suchen.

5. Für Kommunen und urbane Akteure
Wenn Sie Stoffströme, Abfall, Abwasser oder regionale Kreisläufe neu denken.

6. Für Forschung und Transferakteure
Wenn Sie Innovationen schneller in Anwendung, Pilotierung und Skalierung bringen wollen.

7. Für Politik und Verwaltung
Wenn Sie Rahmenbedingungen, Förderung und Umsetzung miteinander verbinden möchten.

 

Lieferketten stehen unter Druck, Rohstoffe werden teurer, knapper oder politisch riskanter. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Klimaschutz, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Produkte. 

Unternehmen fragen sich: Wie können bestehende Geschäftsmodelle gesichert und gleichzeitig neue Wertschöpfung aufgebaut werden?

Die Landesstrategie „Nachhaltige Bioökonomie Baden-Württemberg“ sieht hier einen Hebel für Resilienz und Zukunftsfähigkeit: Sie soll Unternehmen Diversifizierungs- und Entwicklungschancen eröffnen und den Industriestandort langfristig stärken. 

 

Was gewinnen Unternehmen durch die Bioökonomie?

  • Neue Wertstoffe: aus Reststoffströmen wie Abwasser, Abluft, Abfällen oder Nebenprodukten
  • Sinkende Rohstoffrisiken: durch alternative, nachwachsende oder im Kreislauf geführte Ressourcen
  • Innovationsfähigkeit: durch Entwicklung neuer Technologien, KI-gestützte Prozessoptimierung und interdisziplinäre Zusammenarbeit 
  • Neue Märkte und Geschäftsmodelle: mit biobasierten Materialien und Produkten
  • Wettbewerbsfähigkeit: durch resiliente Lieferketten und ressourceneffiziente Produktion

 

Baden-Württemberg hat die Voraussetzungen, Plan B weist den Weg

Der Südwesten verfügt über eine starke industrielle Basis, exzellente Forschung, Start-ups und ein dichtes Netzwerk aus Unternehmen, Kommunen, Hochschulen und Technologieakteuren. Das macht die Region zu einem kraftvollen Standort für die biobasierte Wirtschaft. 

Treffen Sie die klugen Köpfe der Bioökonomie. 

 

Zielgruppe

Plan B richtet sich an Menschen, die in Unternehmen, Institutionen, Forschung, Start-ups oder in der Verwaltung an Zukunftsfähigkeit arbeiten. Und die wissen möchten, wie sich biobasierte Lösungen praktisch in Wertschöpfung übersetzen lassen. Plan B ist - auch überregional - für neue und etablierte Bioökonomie-Player aus

  • Industrieunternehmen und Anlagenbau 
  • KMU
  • Start-ups 
  • Kommunen und urbane Akteure
  • Forschung und Wissenschaft
  • Regionalpolitik
PLANB-Visual_rechteckig_UM_pal-v01.png

Weitere Informationen

Schön neugierig geworden? Dann jetzt einen Blick ins Programm werfen und dabei sein!

Zu Anmeldung und Programm

Kontakt
Dr. sc. agr. Manuel Bauer
Gesamtprojektleiter Bioökonomie
+49 711 252841-54
E-Mail senden