23.09.2026 | News

RehAllianCE Partnermeeting in Gliwice: Gemeinsam den Übergang über das Projektende hinaus gestalten

Nach drei Jahren gemeinsamer Projektarbeit geht RehAllianCE in die finale Phase. Am 15. und 16. September 2026 trafen sich die Projektpartner zum sechsten und letzten Partnermeeting in Gliwice, Polen. Im Mittelpunkt standen diesmal weniger neue Aktivitäten als vielmehr die Frage, was von den bisherigen Ergebnissen bleibt und wie sich Erfahrungen, Angebote und Netzwerke auch über das offizielle Projektende hinaus weiter nutzen lassen.

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Die Projektpartner beim Gastgeber GAPR

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Copyright: ProMIS

Gastgeber des Treffens war der Lead Partner GAPR – Upper Silesian Accelerator for Commercial Enterprises Ltd. in Gliwice. Vertreterinnen und Vertreter aller RehAllianCE-Projektpartner kamen vor Ort zusammen, darunter Pannon Business Network Association aus Ungarn, Carinthia University of Applied Sciences aus Österreich, BioRegio STERN Management GmbH aus Deutschland sowie GAPR aus Polen, NSBPROJECT Venezia und ProMIS – Programma Mattone Internazionale Salute aus Italien. Eine besondere Gelegenheit bot der Besuch des MedSilesia Innovation Showrooms, Der Showroom dient als Demonstrations- und Testumgebung für innovative Rehabilitationstechnologien und wurde im Rahmen von RehAllianCE für entsprechende Test- und Demonstrationsaktivitäten genutzt und weiterentwickelt. Für die Partner war 

Aus Piloterfahrungen werden Lösungen

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MedSilesia Innovation Showroom

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Copyright: Olivia Magosch/ BioRegio STERN Management GmbH
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Die Projektpartner dürfen selbst ausprobieren. 

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Copyright: ProMIS

Zurück zum Ausgangspunkt – mit Blick nach vorn

Auch geografisch schließt sich für RehAllianCE ein Kreis: Nach dem Kick-off in Polen führten die weiteren Partnertreffen nach Venedig, Klagenfurt, Szombathely und Stuttgart, bevor die Partnerschaft für das sechste und letzte Treffen nun noch einmal in Polen zusammenkam. Nach zweieinhalb Jahren Zusammenarbeit liegt der Fokus nun darauf, die gewonnenen Erfahrungen zu bündeln, die verbleibenden Ergebnisse abzuschließen und für die weitere Nutzung aufzubereiten.

Dabei zeigt sich auch, was über die einzelnen Pilotaktivitäten hinaus entstanden ist: neue Verbindungen zwischen Partnern und Regionen, gemeinsam entwickelte Methoden und ein besseres Verständnis dafür, welche Rahmenbedingungen technologiegestützte Rehabilitation für eine erfolgreiche Anwendung braucht. 

Quelle:
BioRegio STERN Management GmbH