Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Grundlagenforschung auf den Gebieten der Biochemie, Molekularbiologie, Mikrobiom-Forschung, Genetik sowie Zell- und Evolutionsbiologie

Das Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat seinen Sitz auf dem Max-Planck-Campus in Tübingen. Das MPI für Entwicklungsbiologie ist eines von über 80 Instituten und Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. mit Hauptsitz in München.

Das Institut wurde 1937 als Arbeitsgemeinschaft der Kaiser-Wilhelm-Institute für Biochemie und für Biologie zur Pflege der Virusforschung in Berlin-Dahlem gegründet, und ca. 40 Jahre nach Übersiedlung nach Tübingen in MPI für Entwicklungsbiologie umbenannt.

Die Arbeitsgruppen der Direktoren des Instituts befassen sich mit der Evolutionsgeschichte der Proteine und Proteinsystematik (Lupas), der Mikrobiom-Forschung, der Evolution entwicklungsbiologischer Prozesse (Sommer), der Integration von Umwelt- und genetischen Faktoren während der Entwicklung der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana (Weigel), der post-transkriptionalen Mechanismen der Gen-Expression (Izaurralde) und der Embryonalentwicklung der Ackerschmalwand (Jürgens). Darüber hinaus forschen am MPI noch einige Arbeitsgruppen, darunter auch die Emeritus-Forschungsgruppe von Prof. Christiane Nüsslein-Volhard zum Thema Farbgebung und Musterbildung bei Zebrafischen.

Kategorie

Institute

Aktivität Forschung, Entwicklung, Universitäten/Hochschulen

Management

Geschäftsführung:
Prof. Dr. Andrei Lupas

Wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft, Direktoren:
Prof. Dr. Detlef Weigel
Dr. Elisa Izaurralde
Dr. Ruth Ley
Prof. Dr. Ralf Sommer
Prof. Dr. Gerd Jürgens

Mitarbeiter

ca. 350