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Das Projekt

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können Daten, z.B. aus der Radiologie, vollautomatisch analysiert werden. Diese Daten können sowohl von den Kliniken als auch den Herstellern von Medizinprodukten für ihre gesetzlichen Pflichten zur Qualitäts- und Leistungsbewertung genutzt werden.

Basis hierfür ist ein gemeinsam mit weiteren Partnern zu entwickelndes digitales Ökosystem, welches durch modernste Architektur und Sicherheitstechnologien die Einhaltung rechtlicher und ethischer Rahmenbedingungen gewährleistet.

Dazu sollen die unterschiedlichen Anforderungen der Partner erarbeitet und in einer cloud-basierten Plattform implementiert werden. Die Plattform soll die Teilnehmer befähigen, datenbasierte Anwendungen und KI-Technologien im Gesundheitsbereich für eigene Zwecke zu nutzen oder den Aufbau neuer Geschäftsfelder und Dienstleistungen zu beschleunigen.

Das KIKS Projekt ist Teil des von der Bundesregierung ausgerufenen Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz (KI) als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ dessen Zielsetzung es ist, die digitale Transformation der Wirtschaft zu fördern.

 

Aktueller Stand

Die von RAYLYTIC entwickelte, cloud-basierte Wissenschaftsplattform UNITY vereint bereits Funktion aus den Bereichen Studienmanagement, Datenerfassung und die KI-basierte Extraktion relevanter Parameter aus klinischen Bilddaten. UNITY beinhaltet Technologien zur Anonymisierung / Pseudonymisierung, zur sicheren Übermittlung der Daten und zum Benutzerrollenmanagement. Wichtige Aspekte der DSGVO werden damit bereits abgedeckt.

​Weitere Anforderungen der Konsortialpartner, einschließlich die Entwicklung und Integration eigener Produkte, sollen in der Umsetzungsphase Berücksichtigung finden.

 

Projektpartner:

Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie (CMSC) der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Definieren Sie die Zukunft des digitalen Gesundheitswesens und werden Sie Partner!

Wir suchen…

...in der ersten Phase des Projekts suchen wir Unternehmen, Anwender, Experten und Interessenvertreter aus dem Bereich der Gesundheitsversorgung mit herausragenden Ideen, Ansätzen oder bereits existierenden Lösungen für die datengeschützte Anwendung, z.B. mit Künstlicher Intelligenz:

  •  Medizintechnikunternehmen, bevorzugt mit Produkten aus dem Bereich Orthopädie und Chirurgie (Abteilungen Clinical, Medical, Scientific und Regulatory Affairs, R&D)
  • Systemanbieter, Software-, Sicherheits- und Schnittstellenentwickler aus dem Gesundheitsbereich und der Telematik-Infrastruktur
  • Hersteller von Labor-, PACS-, KIS- und PVS-Software
  • Organisationen aus dem Bereich der klinischen Versorgungsforschung und Qualitätssicherung
  • Experten aus den Rechtsgebieten der klinische Studien/Prüfungen, der einschlägigen Verordnungen und Richtlinien sowie dem Datenschutz (national & international)

Ziel der ersten Projektphase ist der Aufbau eines agilen, umsetzungsstarken Konsortiums, welches bis zum 31. Juli 2019 gebildet werden soll.

​Die mit bis zu 15 Mio. € geförderte Umsetzungsphase beginnt ab 1. Januar 2020. Pro Projektparter ist eine Förderung über bis zu ca. 1,5 Mio. € möglich.

Mitmachen

  • Nutzen Sie Sicherheitstechnologien und rechtliche und ethische Rahmenbedingungen die von einer breiten Gruppe unterstützt werden und damit einer hohen Akzeptanz Ihrer digitalen Anwendung.
  • Reduzieren Sie eigenen Entwicklungsaufwand indem Sie Grundfunktionen, Daten, Schnittstellen und Anwendungen von Partnern des Ökosystems nutzen.
  • Bieten Sie Ihren Kunden einen Mehrwert durch Interoperabilität, Prozessoptimierung und Workflow-Automatisierung.
  • Profitieren Sie von einer breiten Basis an Unterstützern und Anwendern aus unterschiedlichen Bereichen und erreichen Sie damit neue Kunden.
  • Nutzen Sie die Plattform für eigene Zwecke, z.B. im Bereich Regulatory Affairs, zum Aufbau firmeninterner Register, zur Herstellung patientenindividueller Implantate oder zur Durchführung klinischer Studien und definieren Sie hierfür die von Ihnen benötigte Funktionalität.
  • Bieten Sie automatisierte, digitale Dienstleistungen für Ihre nicht-digitalen Produkte.
  • Definieren Sie neue Geschäftsmodelle und erschließen Sie zusätzliche Märkte durch datengetriebene Anwendungen.
  • Stützen Sie Ihre Entscheidungen in Behandlung, Forschung und Produktentwicklung auf Analysen aus einem ganzheitlichen Datenbestand.

​Durch die aktive Mitarbeit im Konsortium gestalten Sie die Funktionalität und Ausrichtung der Plattform und können frühzeitig eigene Lösungen für Ihre spezifischen Anwendungen entwickeln. Hierfür sind Fördermittel in Höhe von insgesamt bis zu 15 Mio. € für die Konsortialpartner vorgesehen.

Lernen Sie unser Team auf den folgenden Veranstaltungen persönlich kennen:

  • 6.6.2019 erster Workshop in den Stadthallen in Tuttlingen
  • 11.7.2019 zweiter Workshop in Stuttgart

Aktuelles:

Weitere wichtige Informationen zum Projekt erhalten Sie auf unserer KIKS-Projektseite unter: https://www.kiks.ai/

Kontaktieren Sie uns

Anja Reutter, Dipl.-Biol. (t.o.)

Project Management
[DE Copy] +49-711-870354-23
Project Management
Anja Reutter, Dipl.-Biol. (t.o.)

„After studying technical biology at the University of Stuttgart, which I completed with a thesis at the Institute of Biochemistry, I worked at a healthcare centre in the field of anaesthetics. In this role, I got first-hand insight into the day-to-day work in the operating theatre. I gained initial experience in project management and PR work during my almost two years at BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, where I worked as editor-in-chief and project manager in bioeconomics. Since December 2017, I’ve been responsible for public relations management at BioRegio STERN Management GmbH, including the website, job portal and corporate database. I’m also a point of contact for public relations for ongoing projects and events and provide additional support for the BioRegio STERN team in project management.“

 

Verena Grimm, Dr. rer. nat.

Project Management
+49-711-870354-27
Project Management
Verena Grimm, Dr. rer. nat.

"By participating at the trinational study course of the École supérieure de Biotechnologie de Strasbourg, I was able to gain first international study experience. After graduating with a diploma thesis in the area of Virology and Gene Therapy at the University of Michigan, I developed a DNA microarray for rapid antibiotic resistance detection during my doctorate at the Institute of Technical Biochemistry in Stuttgart. The following ten years I worked in the product and marketing management in the field of diagnostics at Greiner Bio-One GmbH, which produces multiplex analytical methods for use in food safety, human diagnostics and product safety in the pharmaceutical industry. Starting January 2017 at the BioRegio STERN Management GmbH, I will use my international experience in the development, application and marketing of biotechnological methods to network, attend and support companies in the medtech and biotech industry in the region. As project manager I support the regional companies’ prospects for automated applications and the development of new products."