Meldefrist 29.04.2021 | Ausschreibung

Deutsch-französische Innovationsprojekte für Künstliche Intelligenz

Neue Herausforderungen und Möglichkeiten für KI-Lösungen ergeben sich aus der Gesundheits- und Wirtschaftskrise, mit der die Welt derzeit aufgrund der Corona-Pandemie konfrontiert ist. KI-Lösungen können die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen befördern, mit denen beispielsweise das Gesundheitswesen modernisiert, Logistikketten gesichert oder Produktionssysteme umgestaltet werden können. Ziel ist es, neue KI-Lösungen zu entwickeln, um unsere Welt widerstandsfähiger gegen Krisen zu machen. Unterstützt werden Projekte zum Einsatz von Technologien der künstlichen Intelligenz für Risikovorsorge, Krisenmanagement und Resilienz.

Frankreich und Deutschland werden ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) verstärken, wie im Vertrag von Aachen vereinbart. Beide Länder bieten führende Forschung auf dem Gebiet der KI an und haben durch ihre nationalen KI-Strategien wesentliche Grundlagen geschaffen. Darauf aufbauend werden die deutsch-französischen Innovationsprojekte für Künstliche Intelligenz dazu beitragen, das gemeinsame Forschungs- und Innovationsnetzwerk zu stärken und das gemeinsame KI-Ökosystem auszubauen.

Neue Herausforderungen und Möglichkeiten für KI-Lösungen ergeben sich aus der Gesundheits- und Wirtschaftskrise, mit der die Welt derzeit aufgrund der Corona-Pandemie konfrontiert ist. KI-Lösungen können die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen befördern, mit denen beispielsweise das Gesundheitswesen modernisiert, Logistikketten gesichert oder Produktionssysteme umgestaltet werden können. Ziel ist es, neue KI-Lösungen zu entwickeln, um unsere Welt widerstandsfähiger gegen Krisen zu machen. Unterstützt werden Projekte zum Einsatz von Technologien der künstlichen Intelligenz für Risikovorsorge, Krisenmanagement und Resilienz.

Die ausgewählten Anwendungsbereiche Gesundheit, Ökonomie und Nachhaltigkeit sind einige der am stärksten von der aktuellen Lage betroffenen Bereiche und daher wirtschaftlich und politisch von großer Bedeutung. Die Ergebnisse der Projekte könnten jedoch auch für Krisen jeglicher Art relevant sein.


Es können auch Querschnittsfragen adressiert werden, die sich beispielsweise mit der gemeinsamen Nutzung von Daten, mit der Schaffung von Synergien auf der Basis von Infrastrukturen wie GAIA-X oder mit spezifischen KI-Forschungsfeldern befassen.

Für mehr Informationen besuchen zur Vorrausetzungen, Partnersuche und Einreichung besuchen Sie die Seite des Förderaufrufes.

Termine:

29.4.2021, 12:00 Uhr Einreichungsende
14.-18.6.2021 Gutachtersitzung
Ab 23.7.2021 Aufforderung zur Antragstellung
Ab März 2022 Projektbeginn
Bis Februar 2025 Projektende

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 29. April 2021 um 12:00 Uhr

Weitere Informationen:

Deutsch-französische Innovationsprojekte für Künstliche Intelligenz

Bekanntmachung des BMWi: Entwicklung digitaler Technologien2019 bis 2022

Kontakte in Deutschland:

Bei wissenschaftlichen Fragen:
Dr. Regine Gernert
DLR Projektträger
Tel. +49 30 67055-764
E-Mail: int-kooperationsprojekte-pt@dlr.de

Bei organisatorischen Fragen:
Peggi Kopbauer
DLR Projektträger
Tel. +49 30 67055-721
E-Mail: int-kooperationsprojekte-pt@dlr.de

Kontakt in Frankreich:

Antoine ROUX
Bpifrance:
Tel. +33 785 810229
E-Mail: adminpspc@bpifrance.fr