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Medizin

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aktive OrganisationTypweitere TätigkeitsfelderFokusansässig inManagementgegründetAdresseE-MailHomepageProfilAnsprechpartnerAnzahl MitarbeiterZertifikateBioChancePlusBioProfileWissenschaftlicher Beirat
immatics biotechnologies GmbHBiotechEntwicklung, MedikamentenentwicklungImmuntherapie, OnkologieTübingenPaul G. Higham (CEO)
Dr. Carsten Reinhardt (CMO)
Dr. Harpreet Singh (CSO)
2000Paul-Ehrlich-Str. 15
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-5651250
Fax: +49 (0)7071-56512599
info@immatics.comwww.immatics.comimmatics ist ein unabhängiges biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuer Immuntherapien zur Krebstherapie konzentriert. Die Produktkandidaten von immatics basieren auf tumor-assoziierten Peptiden (TUMAPs), die das Immunsystem gezielt gegen Krebszellen stimulieren. Im November 2005 – und damit nur 22 Monate nach Abschluss der ersten Finanzierungsrunde über 14 Millionen Euro – startete das Unternehmen mit seinem Produktkandidaten IMA901 eine internationale, klinische Studie zur Behandlung von Nierenzellkrebs. Weitere Produktkandidaten, ebenfalls auf Peptiden basierende Immuntherapeutika zur Krebsbehandlung, befinden sich derzeit in der präklinischen Entwicklung und bilden die Basis für eine rasch wachsende Pipeline von Produktkandidaten. immatics erhielt in einer zweiten Finanzierungsrunde im Frühjahr 2007 40 Millionen Euro und schloss damit die größte private Biotech-Finanzierung in Deutschland seit dem Jahr 2001 ab. Zu den Investoren zählen neben dem bestehenden Konsortium unter Führung der bisherigen Lead-Investoren Wellington Partners und 3i – Dietmar Hopp als neuer Lead-Investor (über die DH Capital GmbH & Co. KG und OH Beteiligungen GmbH & Co. KG) sowie die National Technology Enterprises Company (NTEC) und die KfW als neue Co-Investoren.

immatics wurde im Jahr 2000 als Spin-off des Instituts für Immunologie der Universität Tübingen gegründet und beschäftigt heute mehr als 35 Mitarbeiter. Der Leiter des Instituts, Hans-Georg Rammensee, zählt ebenso wie Actelion-Mitgründer Thomas Widmann, der ehemalige globale regulatorische Leiter der Bayer AG, Ulrich Granzer, und GPC Biotech-CSO Sebastian Meier-Ewert zu den Mitgliedern des immatics-Aufsichtsrates.
Dr. Harpreet Singh65"PROstat - Regeneration der Miktionsfunktion bei benigner Prostata-Hyperplasie durch Immuntherapie"

Identifizierung, Selektion und Validierung von Tumor-assoziierten Peptiden von Magenkarzinomen zur Definition eines therapeutischen Impfstoffs auf Basis immunogener Peptid-Epitope
Prof. Hans-Georg Rammensee
Prof. Cornelius Melief
Prof. Christoph Huber
Prof. Craig Slingluff
Prof. Pedro Romero
CureVac GmbHBiotechEntwicklung, Medikamentenentwicklung, Handel/VertriebDie CureVac GmbH entwickelt therapeutische Wirkstoffe auf Basis modifizierter mRNA-MoleküleTübingenDr. Ingmar Hoerr (CEO)
Dr. Oliver Schlüter (CFO)
Dr. Florian von der Mülbe (COO)
Dr. Dr. Karl-Josef Kallen (CSO)

2000Paul-Ehrlich-Str. 15
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-920530
Fax: +49 (0)7071-9205311
info@curevac.comwww.curevac.comCureVac ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das als Pionier der therapeutischen Anwendung von messenger-RNA (mRNA) an der Erschließung einer neuen Klasse von Molekülen für die Medizin arbeitet. CureVacs Ansatz beruht auf der Entdeckung, dass die Injektion von modifizierter mRNA im Körper des Empfängers zur Expression funktionaler Proteine führen kann. Bislang galt mRNA wegen ihrer Instabilität und der bisher schwierigen Handhabung als ungeeignet für routinemäßige therapeutische Anwendungen.
Das Unternehmen hat potenzielle therapeutische Ansätze unter Verwendung von mRNA in den letzten Jahren systematisch untersucht und daneben ein weitreichendes Patentportfolio aufgebaut. Das Unternehmen nimmt weltweit ein Spitzenposition auf dem Gebiet der mRNA-Forschung ein. CureVac hat vor allem eine Reihe von Technologien für das Design und die GMP-Produktion von stabilen, therapeutisch aktiven mRNA-Molekülen aufgebaut. Derzeit nutzt CureVac sein Know-how für die Entwicklung von Impfstoffen gegen verschiedene Arten von Krebs.
Dr. Marijke Barner (communications@curevac.com)57CureVac verfügt über eine cGMP Produktionsanlage, die den FDA und EMEA Standards entsprichtProf. Dr. Johannes W. Vieweg (University of Florida College of Medicine, Gainesville, Lehrstuhl für Urologie)
Prof. Dr. Wolfgang Hartwig (Ehemaliger Leiter der weltweiten Forschung und Entwicklung der Bayer HealthCare-Division Pharma)
Prof. Dr. Alexander Knuth (Universität Zürich, Lehrstuhl für Innere Medizin und Onkologie; Direktor der Abteilung für Onkolologie am Universitätsspital Zürich)
Prof. Dr. Giorgio Parmiani (San Raffaele Foundation Scientific Institute, Mailand, Direktor der Abteilung “Immunbiotherapie von Melanomen und soliden Tumoren”
Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee (Universität Tübingen, Lehrstuhl für Immunologie)
Dr. Caetano Reis e Sousa (Cancer Research UK London Research Institute, London, Leiter des Immunbiologie-Labors)
DR. PETRY genmedics GmbHBiotechEntwicklung, NutrigenomicsEnzyme für Forschung und IndustrieReutlingenDr. Jörg Petry (CEO)
Ferdinand-Lassalle-Strasse 57
72770 Reutlingen
Tel.: +49 (0)7121-95890
Fax: +49 (0)7121-958933
info@genmedics.comwww.genmedics.comDR. PETRY genmedics GmbH hat sich auf die Staphylokokken-Forschung spezialisiert. Das in Reutlingen und in Tübingen ansässige Biotechnologie-Unternehmen will nicht nur die Krankheitserreger bekämpfen, sondern sie darüber hinaus als Lieferanten für verschiedene Wirkstoffe benutzen. Therapeutisch wirksame Proteine werden aus dem food-grade Bakterium Staphylococcus carnosus exprimiert. Weitere Produkte sind Lysostaphin und Protein A.Dr. Jörg PetryOptimierung der Expression und Reinigung von zwei staphylolytischen WirkstoffenVerbundprojekt NAPRAS; Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen die Biofilmbildung auf regenerativen und synthetischen Gewebeimplantaten; Teilprojekt 2: Assayentwicklung, Screening, Verifizierung
Mediagnost GmbHBiotechEntwicklung, Nutrigenomics, DiagnostikIn-vitro-Testsysteme für zahlreiche Anwendungen in den Bereichen Endokrinologie und Infektionsdiagnostik. Produktion von Viren und Antikörpern.ReutlingenDr. Angelika Haage
Dr. Lutz Pridzun
1985Aspenhaustr. 25
72770 Reutlingen
Tel.: +49 (0)7121-51484-0
contact@mediagnost.dewww.mediagnost.deDie 1985 gegründete Mediagnost Gesellschaft für Forschung und Herstellung von Diagnostika GmbH entwickelt, produziert und vertreibt eigene in-vitro-Diagnostika und Rohstoffe für Diagnostika-Hersteller. Dienstleistungen im biochemischen und medizinischen Bereich sowie Auftragsproduktionen gehören ebenfalls zum Leistungsspektrum.
Im Geschäftbereich Endokrinologie werden Testsysteme zum Nachweis von Wachstumsstörungen produziert und Nachweissysteme für Adipokine und neu beschriebene Hormone entwickelt.
Virologische Fragestellungen, insbesondere die Produktion von Antikörpern und Antigenen in großem Maßstab, sind Tätigkeiten im Geschäftsbereich Infektiologie.
Basierend auf Nukleinsäure-Amplifikationstechniken werden Testsysteme zum Nachweis verschiedener humanpathogener Erreger sowie gentechnisch veränderter Lebensmittel entwickelt.
Dr. Angelika Haage 20Qualitäts-Management-System nach DIN EN ISO 9001:2000
Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2005
Produktion unter GLP/GMP Richtlinien
L1/L2- und S1/S2- Sicherheitslabore
Diagnostika mit CE Kennzeichnung
AgeQuant - Entwicklung eines multidimensionalen Testsystems zur quantitativen Bestimmung regenerationsbiologisch relevanter Parameter im alternden Menschen
TETEC AGBiotechEntwicklung, Medizintechnik, RegenerationsbiologieEntwicklung neuer Verfahren zur Behandlung komplexer Schäden und Erkrankungen im Bereich des menschlichen Stütz- und BewegungsapparatesReutlingenDr. med. Karl-Christoph Gaissmaier
Dr. Stephan Rapp
2000Tissue Engineering Technologies -
Aktiengesellschaft zur Entwicklung und Herstellung von biologischem Gewebeersatz
Aspenhaustr. 18
72770 Reutlingen
Tel.: +49 (0)7121-514-8760
Fax: +49 (0)7121-514-8761
info@tetec-ag.dewww.tetec-ag.deTETEC wurde zunächst als GmbH gegründet. Im Jahr 2003 wurde TETEC in eine AG umgewandelt Das "TE" steht für Tissue Engineering. "TEC" steht für die innovativen Technologien.

Die TETEC AG besitzt eine Herstellungserlaubnis gemäß §13 Abs.1 Arzneimittelgesetz (AMG) für die autologen Knorpelzellprodukte NOVOCART, NOVOCART 3D und NOVOCART Disc. NOVOCART ist ein autologes Chondrozytenpräparat, NOVOCART 3D ist eine Kombination aus autologen Knorpelzellen und einer biphasischen, dreidimensionalen kollagenbasierten Matrix. NOVOCART 3D eignet sich zur biologischen Rekonstruktion artikulärer Knorpeldefekte. NOVOCART Disc ist ein hochwertiges autologes Zellpräparat zur biologischen Rekonstruktion von teilgeschädigten Bandscheiben nach einem Bandscheibenvorfall.

ADCT (Autologous Disc Cell Transplantation; Transplantation von in vitro angezüchteten Chrondroyzten aus autologem Bandscheibengewebe) ist das einzige Verfahren, das derzeit vor dem Eintreten einer massiven Degeneration eine biologische Rekonstruktion von teilgeschädigtem Bandscheibengewebe ermöglicht. Die angezüchteten Knorpelzellen, isoliert aus dem Biopsiematerial, induzieren die gewünschte biologische Rekonstruktion.

Dr. Stephan Rapp30Die Firma arbeitet nach DIN EN ISO 9001:2000 und nach GMP-Standards.Therapeutische Nutzung von adulten mesenchymalen Stammzellen (MSC) für den Knorpel/Knochen-Ersatz

Verbundvorhaben "Gelatinebasierende Smart Biomaterials für die Knorpelregeneration"
Gambro Dialysatoren GmbHMedtechEntwicklung, Medizintechnik, Handel/VertriebDialysetechnikHechingenDr. Heiko Zimmermann (CEO)1973Holger-Crafoord-Straße 26
72379 Hechingen
Tel.: +49 (0)7471-170
Fax: +49 (0)7471-171157
info.germany@gambro.comwww.gambro.comGambro ist ein in der Medizintechnik weltweit operierendes Unternehmen mit Sitz in Stockholm, Schweden. Es ist führend in der Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Produkten, Therapien und Dienstleistungen sowohl im Bereich der chronischen und akuten Nierenersatztherapie (Dialyse) sowie der Leberersatzbehandlung. Gambro wurde 1964 in Schweden gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 8000 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist mit Produktionsstätten in 11 Ländern, Verkauf in 100 und Vertriebsgesellschaften in mehr als 40 Ländern vertreten.

Die Niederlassung Gambro Dialysatoren GmbH in Hechingen gehört zu den Produktionsstätten des Konzerns. Hier werden künstliche Nieren (Dialysatoren) und andere Filter zur Blutreinigung sowie Gefäßzugänge (Katheter) für die Dialyse hergestellt.
Hechingen ist auch Standort für Forschung und Entwicklung im Bereich Dialysatoren/Membrantechnologie sowie das Logistik- und Distributionszentrums für Deutschland, Schweiz, Österreich und Benelux.
ca. 1500CE-Zertifikat gem. EG-Richtlinie 93/42EWG, Zertifikat gem. ISO 13485, Zertifikat EN ISO 14001, Zertifikat Audit berufundfamilie, Gütesiegel „Sicher mit System“, Zertifikat des Japan Institute of Plant MaintenanceFunktionalisierte Plasmaseparationsmembran zur selektiven Entfernung pathogener Substanzen aus der Blutflüssigkeit (Plasma). Eingesetzt bei z.B. Akutem Nierenversagen / Sepsis (Blutvergiftung) und SIRS (systemische, meist entzündliche Abwehrreaktion des Organismus), um selektiv Blutbestandteile abzutrennen.

Weltweit einzigartige High-Cut Off-Technologie (HCO) zur Behandlung des Nierenversagens bei Multiplem Myelom (Knochenmarkkrebs), das eine schwerwiegende Komplikation darstellt.

Dialysemembranen mit scharfem Trennprofil und ausgezeichneter Biokompatibilität zur Behandlung von akutem und chronischem Nierenversagen.

Antibakterielle und biofunktionale Oberfläche für extrakorporale sowie zelltherapeutische Verfahren.
JOTEC GmbHMedtechEntwicklung, Medizintechnik, VerfahrenstechnikEntwicklung und Produktion von Gefäßprothesen und Stentsystemen HechingenThomas Bogenschütz, CEO2000Lotzenäcker 23
72379 Hechingen
Tel.: +49 (0)7471-9220
Fax: +49 (0)7471-922100
info@jotec.netwww.jotec.netDas Medizintechnik-Unternehmen entwickelt und produziert seit dem Jahr 2000 verschiedene Systeme, die bei vaskulären Erkrankungen eingesetzt werden können. Zur Produktpalette gehören Gefäßprothesen aus ePTFE und Polyester. Beschichtungstechniken mit Kollagen und Heparin verringern dabei das Thromboserisiko.

Darüber hinaus bietet die Firma Stents, Stentprothesen und verschiedene Einführsysteme an, bei denen ihre Kenntnisse in den Nitinol- und Kathetertechnologien zum Einsatz kommen.

Für den Bereich Tissue Engineering bietet JOTEC einen Patch aus einer mikroporösen Kollagenmatrix und einer Kollagenmembran (Matricart) an, der der Herstellung von autologen Knorpelimplantaten dient.
125In vivo Endothelialisierung von Gefäßprothesen durch Beschichtung mit DNA-Aptameren als Fängermoleküle für endotheliale Progenitorzellen (EPC)
PANATecs GmbHBiotechDienstleistung, Entwicklung, Nutrigenomics, DiagnostikDurchführung massenspektrometriebasierter Dienstleistungen für die Pharma- und Biotech-Industrie. Herstellung und Verkauf von bioanalytischen Substanzen für die Forschung (z.B. Peptiden, Antikörpern, Markierungsreagenzien, etc.)TübingenDr. Benedikt Merz (Geschäftsführung)
Dr. Thomas Flad (CSO)
Alexander Cansier (COO)
2004Vor dem Kreuzberg 17
72070 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-920580
Fax: +49 (0)7071-9205829
info@panatecs.comwww.panatecs.comPANATecs GmbH ist ein junger, innovativer Dienstleister für die Pharma- und Biotech-Industrie. Mit massenspektrometriebasierter Hochtechnologie charakterisieren wir die Arzneistoffe der Zukunft, die zur Behandlung von schwer heilbaren Krankheiten eingesetzt werden sollen. Wir streben die Marktführerschaft für proteinanalytische Dienstleistungen an und werden ab 2010 das Geschäft weiter international ausbauen.
PANATecs ist eine Ausgründung aus der Universität Tübingen und feiert dieses Jahr ihr fünfjähriges Bestehen. Mit einem Team höchst qualifizierter Wissenschaftler unterstützen wir den technologischen Fortschritt der Life Science Branche.
Am Anfang dieses Jahres schloss PANATecs eine Finanzierungsrunde über ein Volumen von 5 Mio. Euro zur Expansion des Geschäftes ab. Der Zukunftsfonds Heilbronn (ZFHN) und die KfW sind unsere erfahrenen und finanzkräftigen Gesellschafter und Partner.
Alexander Cansier20ISO 9001 zertifiziertes Unternehmen
Herstellungserlaubnis für Prüflabore nach §13 AMG, inklusive GMP-Zertifikat
Entwicklung neuer Tests zur molekularen Diagnose der rheumatoiden Arthritis
CenTrial GmbHBiotechDienstleistungAuftragsforschung, CRO, Dienstleistungen in klinischen Studien, FortbildungTübingenProf. Dr. med. Christoph H. Gleiter (Geschäftsführer)
Dr. Armin Bauer (Projektmanager)
2000Otfried-Müller-Str. 45
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-2972262
Fax: +49 (0)7071-295158
sekretariat@centrial.dewww.centrial.deCenTrial, ein Gemeinschaftsunternehmen der Universitätsklinika Tübingen und Ulm unterstützt in CRO-Funktion. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Studienleitern aus der Klinik, Praxen, Auftragsforschungsinstituten und der Industrie nach gültigen nationalen und internationalen Standards. Die Studien werden in hoher klinischer, statistisch-methodischer, technischer, gesundheitsökonomischer und ethischer Qualität ausgeführt.
Die CenTrial steht allen Studien offen und arbeitet mit Fachabteilungen am Universitätsklinikum Tübingen und dem Universitätsklinikum Ulm, sowie anderen Studienzentren, niedergelassenen Ärzten und Industriepartnern zusammen. Durch dieses Netzwerk bietet die CenTrial sämtliche Serviceleistungen sowohl einzeln als auch in Komplettlösungen an.
CenTrial wurde im Dezember 2000 als Tochtergesellschaft (mbH) des Universitätsklinikums Tübingen gegründet. Seit dem 1. Januar 2006 ist die CenTrial eine Tochtergesellschaft der Universitätsklinika Tübingen und Ulm.
Prof. Dr. med. Christoph H. Gleiter40Qualitätsmanagementsystem/Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000
Qualitätssicherung nach ICH-GCP
Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGBInstitutDienstleistung, Entwicklung, Chemie, VerfahrenstechnikDas Fraunhofer IGB entwickelt und optimiert Verfahren und Produkte für die Geschäftsfelder Medizin, Pharmazie, Chemie, Umwelt und Energie. Wir verbinden höchste wissenschaftliche Qualität mit professionellem Know-how in den Kompetenzfeldern Grenzflächentechnologie und Materialwissenschaft, Molekulare Biotechnologie, Physikalische Prozesstechnik, Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik sowie Zellsysteme – stets mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.StuttgartProf. Dr. Thomas Hirth (Institutsleiter)1952Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711-9704401
Fax: +49 (0)711-9704200
info@igb.fraunhofer.dewww.igb.fraunhofer.deUnser Ziel ist es, FuE-Ergebnisse aus Natur- und Ingenieurwissenschaften in wirtschaftlich attraktive und gleichzeitig nachhaltige Verfahren und Produkte umzusetzen. Komplettlösungen vom Labor- bis zum Pilotmaßstab gehören dabei zu den Stärken des Instituts. Kunden profitieren vom konstruktiven Zusammenspiel der verschiedenen Disziplinen am Institut, das in Bereichen wie Tissue Engineering, Nanotechnologie, Weißer Biotechnologie, Membranverfahren und Abwasserreinigung neue Ansätze eröffnet.

Eine enge Kooperation mit dem Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik IGVT der Universität Stuttgart und die Einbindung in exzellente nationale und internationale Forschungsnetzwerke sowie eine hervorragende Infrastruktur mit akkreditierten Laboren sichern wissenschaftlich fundierte Ergebnisse.

Neben der Auftragsforschung bieten wir akkreditierte Analysen und Prüfungen an, deren Qualität internationalen Standards entspricht. Das Fraunhofer IGB besitzt zudem Herstellungserlaubnisse für autologe Knorpel- und Stammzelltransplantate und bietet die Entwicklung und Produktion von Tissue-Engineering-Produkten nach GMP-Richtlinien an. Die Bestimmung biologischer Parameter mit zellbasierten Testsystemen führen wir nach GLP durch.

Das Fraunhofer IGB ist eines von fünf Instituten am Standort Stuttgart der Fraunhofer-Gesellschaft, Deutschlands führender Organisation für angewandte Forschung. Die Wurzeln des IGB gehen bis ins Jahr 1952 zurück, dem Gründungsjahr des Instituts für Physik und Chemie der Grenzflächen, welches 1962 von der Fraunhofer-Gesellschaft übernommen wurde. 1976 erhielt das Institut seinen heutigen Namen – gleichzeitig wurden die Forschungsgebiete Bioverfahrenstechnik und Membrantechnik etabliert.

## Grenzflächentechnologie und Materialwissenschaft

* Charakterisierung von Grenzflächen
* Spezifische Modifizierung von Grenzflächen mittels Plasmatechnik und supramolekularer Chemie
* Ultradünne Schichten mit spezifischen Eigenschaften
* Molekular definierte und schaltbare Oberflächen
* Molekulares Prägen, biomimetische und biofunktionale Oberflächen
* Nanobiotechnologie, Nanopartikel, NANOCYTES®
* Charakterisierung und Verarbeitung von Carbon Nanotubes
* Membranen für das Downstream Processing
* Anorganische Membranen und Membranmodule für die Gastrennung und Energieumwandlung
* Membrancharakterisierung


## Molekulare Biotechnologie

* Funktionelle Genom- und Proteomanalyse
* Arraytechnologien: DNA- und Protein-Mikroarrays
* Infektionsforschung
* Wirkstoffscreening und zellbasierte Assays (GLP) für den Nachweis von Pyrogenen oder Mikroorganismen
* Therapeutische Proteine: Entwicklung, Proteinexpression, Fermentation, Aufreinigung
* Screening Center: Metagenomics, Enzymscreening, Enzymoptimierung
* Screening und Stammentwicklung für die industrielle Biotechnologie
* Chemische, chemisch-physikalische, biochemische und molekularbiologische Analytik (akkreditiert)


## Physikalische Prozesstechnik

* Roh- und Prozesswasseraufbereitung
* Elektrolytische Fällung mit Opfer-Elektroden
* Elektrolytische Erzeugung von Ozon für die Wasseraufbereitung
* Filtrations- und Separationstechnologien zur Fest-Flüssig-Trennung
* Behandlung von Suspensionen und Emulsionen, Entkeimung von Kühlschmierstoffen
* Behandlung von Stoffströmen in definierten Hochfrequenz- und magnetischen Feldern
* Wärmespeicherung und -management, insbesondere durch thermo-chemische Prozesse
* Niederdruck-Verdampfung mit gravimetrischer Vakuumerzeugung für die Entsalzung von Meer- und Brackwasser sowie zur Aufbereitung von Prozessabwasser
* Trocknung mit überhitztem Dampf bei atmosphärischem Druck



## Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik

* Stofflich-energetische Verwertung organischer Roh-, Rest- und Abfallstoffe: Vergärung, Biogasgewinnung, Rückgewinnung anorganischer Wertstoffe (N, P)
* Nachhaltiges Wasser- und Abwassermanagement: Dezentrales urbanes Wassermanagement DEUS 21, nachhaltige Abwasserreinigung, Eliminierung endokriner Stoffe
* Optimierung von Kläranlagen durch Systemanalyse und spezifische Auslegung
* Aquatische Rohstoffe: Algenproduktion im Photobioreaktor zur Produktion von Wertstoffen und Energie
* Prozessentwicklung, Fermentation, Scale-up und Downstream Processing für die industrielle Biotechnologie
* Biokraftstoffe (Bioethanol, Biobutanol, Biodiesel)
* Grenzflächenbiologie: Biofilme, mikrobiologische Prüfung von Oberflächen und Medien
* Betrieblicher Umweltschutz: Abfall-, Abwasser-, Gefahrstoff- und Umweltmanagement


## Zellsysteme

* 3-D humanes Haut-Testsystem mit organspezifischen Eigenschaften für die In-vitro-Prüfung von Substanzen aus Medizintechnik, Kosmetik, Pharma- und Chemieindustrie – auch als Ersatz für Tierversuche
* REACH: Bewertung und Prüfung von Chemikalien
* Testung der Biokompatibilität von Medizinprodukten nach DIN ISO 10993-5
* 3-D vaskularisierte Testsysteme »BioVaSc« für die beschleunigte Medikamentenentwicklung (z. B. Leber, Trachea)
* Zellsortierung, FACS-Analysen, Mikrodissektion
* Tissue Engineering und regenerative Medizin: Autologe Transplantate, Trägerstrukturen und Biomatrices, adulte Stammzellen, Zelltherapie
* Herstellung klinischer Zellpräparate nach GMP-Richtlinien

Dr. Claudia Vorbeck (claudia.vorbeck@igb.fraunhofer.de)259Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 für HPCL, IC, GPC, GC und GC/MS, ESCA; Akkreditierung nach DIN ISO 10993-5 für die Prüfung der Biokompatibilität mit Zelllinien und 3-D-Hautmodell; GMP-Einheit und Herstellungserlaubnis für autologe Transplantate (Chondrozyten, Stammzellen); GLP-Prüfeinrichtung für die Prüfkategorie 9: zellbasierte Testsysteme zur Bestimmung biologischer Parameter
biosyn Arzneimittel GmbHBiotechEntwicklung, Medikamentenentwicklung, Nutrigenomics, DiagnostikErforschung, Entwicklung und Vertrieb von hochwirksamen, nebenwirkungsarmen Arzneimitteln auf Basis neuer molekularbiologischer ErkenntnisseFellbachDr. Thomas Stiefel (Geschäftsführer)
Ortwin Kottwitz (Geschäftsführer)
1984Schorndorfer Straße 32
70734 Fellbach
Tel.: +49 (0)711-5753200
Fax: +49 (0)711-5753299
info@biosyn.dewww.biosyn.deDie biosyn Arzneimittel GmbH hat sich vor allem auf den Gebieten Onkologie, Intensivmedizin und Schwermetallbelastungen profiliert. biosyn bietet zur Zeit ca. 30 Medikamente an, darunter Präparate mit dem aus einer kalifornischen Meeresschnecke gewonnenen Wirkstoff Immunocyanin, der sich einerseits als wirksam bei Harnblasenkrebs erwiesen hat und andererseits als Trägermolekül für moderne Impfstoffe eingesetzt wird.

Weiterhin forscht biosyn intensiv mit dem Wirkstoff Natriumselenit und ist mit Selenpräparaten in Tablettenform Marktführer. Chronische Schwermetallbelastungen sind nur schwer nachzuweisen. biosyn bietet in seinen in Ringversuchen qualifizierten Labors die notwendige Analytik zur Diagnose und Therapie von Schwermetallbelastungen an.

Im Programm von biosyn finden sich auch Nahrungsergänzungsstoffe: Unter dem Namen Orthobiosyn werden Produkte der orthomolekularen Medizin angeboten, die durch Ernährungsdefizite hervorgerufene Erkrankungen oder durch Krankheit hervorgerufene Mangelernährung vorbeugen.

Intersyn AG in Balzers, Liechtenstein, und die biosyn Corporation in Carlsbad, Kalifornien, USA sind Tochtergesellschaften von biosyn. Zudem besitzt biosyn ein wissenschaftliches Büro in Österreich.
ca. 80Die Laboratorien von biosyn in Fellbach sind GMP-zertifiziert
ERBE Elektromedizin GmbHMedtechEntwicklung, Medizintechnik, Handel/Vertrieb, VerfahrenstechnikEntwicklung, Herstellung und Vertrieb von Systemen für die Elektrochirurgie, Wasserstrahlchirurgie, Kryochirurgie und Physikalische Therapie.TübingenChristian O. Erbe (CEO)
Reiner Thede (CEO)
1847Waldhörnlestr. 17
72072 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-7550
Fax: +49 (0)7071-755179
sales@erbe-med.dewww.erbe-med.deDie ERBE Elektromedizin GmbH ging aus der von Christian Heinrich Erbe in Tübingen gegründeten Werkstatt hervor.
ERBE entwickelt, produziert und vertreibt Systeme für die Elektro-, Wasserstrahl-, Kryo- und Ophthalmologische Chirurgie sowie für physikalische Therapien. Das Angebot richtet sich an chirurgische Einrichtungen verschiedenster Fachgebiete in nationalen und internationalen Kliniken und Facharztpraxen.
Die Firma besitzt Tochtergesellschaften in ganz Europa, in Indien und den USA, Repräsentanzen in China, Singapur, Südosteuropa und Russland.
550 (weltweit), 380 (Deutschland), 350 (Tübingen)QM-System: ISO 9001, ISO 13485
Anhang II der Richtlinie 93/42/EWG;
Approbationen: Konformitätsbewertungen und Zulassungen nach der EG-Richtlinie 93/42/EWG.
AnDiaTec GmbH & Co. KGMedtechEntwicklung, Medizintechnik, DiagnostikInnovative in vitro Diagnostika für die Human- und Veterinärmedizin, sowie den Lebensmittel- und Umweltbereich Kornwestheim
Dr. Johannes Kehle (CEO)
2003Leibnizstr. 11
70806 Kornwestheim
Tel.: +49 (0)7154-806230
Fax: +49 (0)7154-8062324
info@andiatec.comwww.andiatec.comAnDiaTec wurde von Dr. Johannes Kehle und Dr. Christoph Metzger-Boddien gegründet.

Im Zentrum der Aktivitäten von AnDiaTec GmbH & Co. KG steht die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von in vitro Diagnostika.

Zu den vermarkteten Produkten gehören ParaTub® und LactoScan®. ParaTub® ist das zur Zeit einzige High-Throughput Nachweisverfahren für Mycobacterium paratuberculosis (MAP), dem Erreger der unheilbaren Paratuberkulose bei Rindern. MAP verursacht einen enormen wirtschaftlichen Schaden und wird zudem mit der entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn beim Menschen in Zusammenhang gebracht.

LactoScan® ist ein einfacher und schneller Test zum sicheren Nachweis von Lactoseintoleranz beim Menschen. Wahrscheinlich mehr als 10 Millionen Menschen sind in Deutschland von Lactoseintoleranz betroffen, einer Krankheit, die in Form der sogenannten primären Lactoseintoleranz genetische Ursachen hat und zwischen dem 6. und 20. Lebensjahr zu einer Unterversorgung mit Lactase und somit zu den beschriebenen Symptomen der Erkrankung führen kann.

AnDiaTec GmbH & Co. KG ist zudem Berater der WHO in einem Diagnostikprojekt für Enteroviren in Indien.
Labor ist nach DIN EN ISO IEC 17025 und 15189 akkreditiert
heckel medizintechnik GmbHMedtechMedizintechnik, Handel/VertriebAnbieter von Systemen zur GanzkörperhyperthermieEsslingenStefan Heckel-ReusserBlumenstraße 18
73728 Esslingen
Tel.: +49 (0)711-9315891
Fax: +49 (0)711-9315893
info@heckel-medizintechnik.dewww.heckel-medizintechnik.deheckel medizintechnik Gmbh wurde Ende 1994 unter der Firmierung "heckel – Therapeutische Infrarot-Systeme" gegründet und hat sich zu einem führenden Anbieter von Systemen zur Ganzkörperhyperthermie entwickelt, einem medizinischen Verfahren zur gesteuerten Erhöhung der Körperkerntemperatur mittels speziellen Infrarotstrahlen. Dieses künstliche Fieber stimuliert blockierte Immunfunktionen und kann bei verschiedenen chronischen und – meist in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie – bösartigen Erkrankungen eingesetzt werden.
Forschungsprojekte mit heckel-Systemen werden u.a. an der University of Texas, Medical School at Houston sowie am Roswell Park Cancer Institute Buffalo durchgeführt.
Die Hyperthermiegeräte der Produktreihe heckel-HT3000 werden von der Firma Hydrosun Medizintechnik GmbH, Müllheim, hergestellt und von der Fa. heckel unter eigenem Label exklusiv weltweit vertrieben. Das Produkt ist von der Benannten Stelle EUROCAT, Darmstadt, auf Übereinstimmung mit der Medizinproduktenorm IEC 60601-1 geprüft. Die Fa. Hydrosun besitzt ausserdem vollständiges Qualitätssicherungssystem nach Anhang II, MDD 93/42/EWG.
npi electronic GmbHBiotechEntwicklung, Medikamentenentwicklung, Labortechnik, VerfahrenstechnikElektronische Messinstrumente für den Life-Science-Sektor, „drug screening“ SystemeTammHannelore Polder
Hans Reiner Polder (M.Sc.EE)
1989Hauptstrasse 96
71732 Tamm
Tel.: +49 (0)7141-9730230
Fax: +49 (0)7141-9730240
sales@npielectronic.comwww.npielectronic.comHans Reiner Polder gründete 1989 npi basierend auf der von ihm entwickelten Methode zur verbesserten Messung intrazellulärer Signale. Durch diesen neu entwickelten Verstärkungsprozess war es möglich, die bis dato bestehenden Messsysteme in ihrer Auflösefähigkeit zu verbessern. npi besitzt heute ein breites Produktportfolio für die Aufnahme bioelektrischer Signale. npi entwickelt und vertreibt zahlreiche Systeme für die medizinisch-biologische Grundlagenforschung sowie die Arzneimittelfoschung, z.B. Voltage- und Patch-Clamp-Verstärker, intra- und extrazelluläre Verstärker, Mikromanipulatoren etc. Die Firma bietet auch Produkte im „drug screening“ Bereich sowie zur Laborautomatisierung an. npi electronic ist Mitglied im Electrophysiology Innovation Partnership Netzwerk. Hans Reiner Polder6
Synovo GmbHBiotechDienstleistung, Entwicklung, MedikamentenentwicklungPrüfmethoden für die Auswahl von ArzneimittelkandidatenTübingenDr. Michael Burnet (CEO)2004Paul-Ehrlich-Str. 15
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-964325
Fax +49 (0)7071-964326
contact@synovo.comwww.synovo.comSynovo GmbH ist ein pharmazeutisches Forschungsunternehmen, das Dienstleistungen in den Bereichen synthetische Chemie, Pharmakologie, Cell engineering und Peptidmodifikation anbietet.

Schwerpunkt der Firma liegt im Angebot verschiedener Prüfmethoden und Modelle – wenn möglich unter Verwendung humaner Zellen, Protein oder Systeme - für die Auswahl von Arzneimittelkandidaten mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich Absorption, Distribution, Metabolismus und Elimination (ADME oder DMPK). Im Auftrag von Kunden der pharmazeutischen Industrie beteiligt sich Synovo an Projekten im Bereich entzündungshemmender und immunsuppressiver Arzneimitteloptimierung und an der Verbesserung bereits vorhandender Technologien zur Entwicklung neuer Medikamente aus Proteinen und Nukleinsäuren in Zusammenarbeit mit öffentlichen Laboratorien.
Dr. Michael Burnet20
Translumina GmbHMedtechEntwicklung, Medizintechnik, VerfahrenstechnikInternational agierendes Unternehmen der Medizintechnik mit dem Schwerpunkt Drug-Eluting-Stent SystemeHechingenLars Sunnanväder (Geschäftsführer)2000Neue Rottenburger Straße 50
72379 Hechingen
Tel.: +49 (0)7471-9894-0
Fax: +49 (0)7471-9894-380
info@translumina.dewww.translumina.deTranslumina GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich seitdem zu einem führenden Unternehmen in der Herstellung und Entwicklung innovativer und biokompatibler Stentbeschichtungen entwickelt.

Translumina hat ein Beschichtungssystem (YUKON®DES Drug Eluting Stent) und die Stent Coating Machine (SCM) für kardiale Stents (Gefäßwandstützen) entwickelt, das es dem behandelnden Arzt ermöglicht, eine individuelle Medikamenten-Beschichtung eines Stents durchzuführen, der anschließend in die Herzkranzgefäße eingebracht wird. Die Beschichtung verhindert einen Verschluss bzw. eine Restenose des Gefäßes. Der Wirkstoff kann ohne zusätzliche Polymere auf den Stent aufgebracht werden.

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Universitätsklinikum TübingenInstitutBildungZentrum für Krankenversorgung, Wissenschaft und LehreTübingenProf. Dr. med. Michael Bamberg, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
Dipl.-Volksw. Gabriele Sonntag, Kaufmännische Direktorin und Stellvertretende Vorstandsvorsitzende
Prof. Dr. med. Karl-Ulrich Bartz-Schmidt, Stellvertretrender Leitender Ärztlicher Direktor
Prof. Dr. med. Ingo B. Autenrieth, Dekan der Medizinischen Fakultät
Günther Brenzel, Pflegedirektor
1805Geissweg 3
D-72076 Tübingen
Tel. +49 (0)7071 - 290
Fax +49 (0)7071 - 29-39 66
vorstand@med.uni-tuebingen.dewww.medizin.uni-tuebingen.deDas Universitätsklinikum Tübingen hat sich als eines der führenden Zentren der deutschen Hochschulmedizin etabliert. Der Wissenschaftsrat attestiert Klinikum und Medizinischer Fakultät herausragende Leistungen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung sowie eine Schrittmacherfunktion für die Hochschulmedizin der Bundesrepublik.

Als Haus der Maximalversorgung und mit einem Einzugsgebiet vom Ballungsraum Mittlerer Neckar bis an den Bodensee ist das Klinikum weit über die Region hinaus bekannt und übernimmt für Stadt und Landkreis Tübingen die Funktion eines Kreiskrankenhauses. Seit Januar 1998 ist es eine selbständige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Vorstand und Aufsichtsrat.
Ca. 8500
flyion GmbHBiotechMedikamentenentwicklung, Handel/Vertrieb, LabortechnikAutomatisierte Patch-Clamp Technologie, Medikamente und TherapienTübingenPD Dr. Albrecht Lepple-Wienhues (CEO)
Dr. Dirck Lassen (Vice President of Commercial Operations)
2001Waldhäuserstrasse 64
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-688830
Fax: +49 (0)7071-6888399
info@flyion.comwww.flyion.comDie flyion GmbH wurde von Dr. Albrecht Lepple-Wienhues und Dr. Klaus Ferlinz im Jahre 2001 als Spin-off der Universität Tübingen (Institut für Physiologie) gegründet. Unterstützung erfuhren die Gründer durch i.con.innovation.

1991 erhielten Erwin Neher und Bert Sakmann für ihre bahnbrechenden Untersuchung von Ionenkanälen den Nobelpreis für Medizin. Das von Ihnen entwickelte Patch-Clamp-Verfahren ist in seiner herkömmlichen Form extrem arbeitsintensiv und erfordert hohe manuelle Geschicklichkeit, um zuverlässige Ergebnisse zu produzieren. flyion vereinfacht diese Prozedur durch sein patentiertes Flip-the-Tip™-Verfahren, welches sich hervorragend automatisieren lässt.

Basierend auf diesem Verfahren bietet das Unternehmen eine Reihe von Produkten an:

· Der Flyscreen® 8500 ist ein Patch-Clamp-Roboter, der Ionenkanal-Screenings automatisch und mit hoher Qualität durchführt. Dabei können auch mehrere Verbindungen nacheinander zu einer Probe gegeben werden.

· Die PatchBox™ ist ein kostengünstiges Plug&Play-Gerät für den Arbeitsplatz, das mit jedem schon vorhandenen Verstärker, Puller und Software kombiniert werden kann. Es ist einfach in der Handhabung und formt mit einer hohen Erfolgsquote automatisch Gigaseals und Whole-Cell-Konfigurationen in einer normalen Patchpipette.

· Die Messspitzen ChipTip™ für den Flyscreen® 8500 bestehen aus einer Glaspipette, die in einer Plastikhülle steckt. Sie garantieren eine hohe Erfolgsrate und ermöglichen einen extrem schnellen Lösungsaustausch innerhalb der Pipette in gleichzeitig kleinsten Volumina für die Untersuchung von schnellsten ligandenabhängigen Ionenkanälen.

· Die Feedback Microforge ist eine vollautomatische Microglasblaseapparatur für die Herstellung von speziellen Glasspipettenformen in der Patch Clamp Technologie

Neben den verschiedenen Produkten bietet flyion als Lösungsanbieter unter anderem folgende Dienstleistungen an, die einen effizienten Einsatz der Produkte des Unternehmens ermöglichen:

· hERG-Sicherheitsbewertung von Wirkstoffen
· Ionenkanal-Screening zur Entdeckung neuer Wirkstoffkandidaten
· Erstellung und Charakterisierung von stabil transfizierten, induzierbaren Zelllinien
· Optimierung von Assays für automatisierte Ionenkanal-Screenings

Ulrike Jakl (allgemeine Fragen) info@flyion.com
GlaxoSmithKline, Consumer Healthcare GmbH & Co. KGBiotechNutrigenomics, Handel/VertriebMundpflege/Zahngesundheit sowie apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel/NahrungsergänzungsprodukteHerrenbergGeschäftsführer:
Jürgen Reinhardt
Adrian Bauer
Klaus Seeger
Annemarie Leenen
Cornelis van Schagen
Zentrale:
Bußmatten 1
77815 Bühl/Baden
Tel.: +49 (0)7223-760
Fax: +49 (0)7223-764000
Standort Produktion/F+E:
Benzstr. 25
71083 Herrenberg
Tel.: +49 (0)7032-9220
Fax: + 49 (0)7032-5221
unternehmen@gsk-consumer.dewww.gsk-consumer.deGlaxoSmithKline ist eines der weltweit führenden Gesundheitsunternehmen. International arbeiten 100.000 Mitarbeiter in den Geschäftsfeldern Pharma (verschreibungspflichtige Arzneimittel/Impfstoffe) und Consumer Healthcare (Produkte für die Mund- und Zahngesundheit und die Selbstmedikation). In Deutschland ist das Unternehmen GlaxoSmithKline mit dem Geschäftsbereich Pharma mit Sitz in München sowie dem Geschäftsbereich Consumer Healthcare mit Sitz in Bühl vertreten. Der Consumer Healthcare-Standort Bühl steuert die Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Standort Herrenberg ist Sitz von F & E für Vitaminpräparate und Naturheilmittel sowie Produktionsstätte für Naturheilmittel und Mundpflegeprodukte wie Odol® -Mundwasser.

Odol®, Odol-med3®, Dr. Best®, Sensodyne®, Chlorhexamed® und Corega® stehen für eine bessere Zahngesundheit und sind die Marktführer in den jeweiligen Mundhygiene-Märkten. Abtei® ist die größte Marke im Bereich der freiverkäuflichen Arzneimittel/Nahrungsergänzungsmittel. Die Vitaminpräparate Cetebe® und Eunova®, das pflanzliche Urologikum Granu Fink® sowie NiQuitin® (Raucherentwöhung), Zovirax® (gegen Lippenherpes), BesserAtmen (bei Schnarchen) und Formigran® (gegen Migräne) besetzen wichtige Kompetenzfelder innerhalb der apothekenpflichtigen Selbstmedikations-Produkte.

Mit rund 550 Mitarbeitern und innovativen Gesundheits-Konzepten, die von starken Marken getragen werden, ist GlaxoSmithKline Consumer Healthcare eines der erfolgreichsten Unternehmen in den Branchen Mundpflege/Zahngesundheit sowie apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel/Nahrungsergänzungsprodukte.

Frau Ulli Manz/Company Communication; Tel.: + 49 (0)7223-76-2221; Fax: + 49 (0)7223-76-3221
The Microarray FacilityBiotechDienstleistung, DiagnostikAnalysen mit DNA-Chips TübingenDr. Michael Bonin (Geschäftsführer)
2001Medizinische Genetik
Calwerstr. 7
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-2972295
Fax: +49 (0)7071-295172
michael.bonin@microarray-facility.comwww.microarray-facility.comDie Microarray Facility an der Universität Tübingen bietet v.a. Serviceleistungen auf der Basis der Affymetrix GeneChip® Technologie an.

Der diagnostische Einsatz von Microarrays ist vielseitig; zu den diagnostischen Werkzeugen der Microarray Facility gehört der AmplyChip von Roche, der von der amerikanischen FDA als in vitro Diagnosewerkzeug zugelassen wurde, um 33 verschiedene Allele der 2D6 und 2C19 Cytochrom P450 Enzyme zu untersuchen. Auf der Basis des Ergebnisses können Ärzte die Dosis von Medikamenten individuell anpassen an denen die beiden Enzyme beteiligt sind. Zur Diagnose von Mukoviszidose, einer häufigen autosomal rezessiven Erbkrankheit erfolgt mit Hilfe des Affymetrix CustomSeq® Resequenzierungsarray, mit dem eine Analyse des CFTR-Gens möglich ist. Oligonukleotidarrays werden z.B. für genetische Kopplungs- oder Assoziationsstudien eingesetzt oder zur Detektion von chromosomalen Störungen.
Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik - TübingenInstitutRegenerationsbiologieKlinik und Forschung auf dem Fachgebiet der UnfallchirurgieTübingenProf. Dr. med. K. Weise (Ärztlicher Direktor)
Herr P. Mast, Dipl.-Math. (Kaufmännischer Direktor)
Frau Doris Dietmann (Pflegedirektorin
Schnarrenbergstr. 95
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-6060(Vermittlung)
Träger der BGU
Verein für Berufsgenossenschaftliche
Heilbehandlung Heidelberg e.V.
Kurfürsten-Anlage 62
69115 Heidelberg
Dr. E. Radek (Geschäftsführer)
info@bgu-tuebingen.dewww.bgu-tuebingen.deDie BG Unfallklinik Tübingen zählt im Bereich Unfall- und Wiederherstellungschirurgie zu den renommiertesten Adressen in Deutschland und verfügt über ein modernes Zentrum für die chirurgische Behandlung von Verletzungen aller Art bis zum Polytrauma, inklusive der Versorgung schwerster Verbrennungen. Neben Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Plastischer, Hand- und Tumorchirurgie ist die Klinik spezialisiert auf die Behandlung Rückenmarksverletzter, die Knie- und Hüftgelenksendoprothetik, auf orthopädische Rehabilitationsverfahren, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Seit Februar 2006 befindet sich die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ebenfalls unter dem Dach der BGU Tübingen.

Pro Jahr werden hier über 8.500 Patienten stationär und rund 25.000 Patienten ambulant behandelt. Die chirurgischen Teams führen jährlich etwa 34.000 operative Eingriffe aus. Die Klinik steht gleichermaßen für Arbeitsunfallverletzte, Kassenpatienten und Selbstzahler offen.

Klinikträger ist der Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Heidelberg e.V. Seinen Sitz hat der Trägerverein bei der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie (BG Chemie) in Heidelberg.

Die BGU arbeitet eng mit der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen zusammen und nimmt die Aufgaben der Unfall- sowie der Hand-, Plastischen- und Verbrennungschirurgie in Patientenbehandlung, Forschung und Lehre für die Universität wahr.

Im Bereich Forschung widmet sich die BGU hauptsächlich der autologen Knorpelzelltransplantation, wobei die hier gewonnenen Ergebnisse bereits in die klinische Anwendung integriert werden konnten. In Zusammenarbeit mit dem NMI – Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen wird das Verfahren der sognannten ACT (Autologe Chondrozyten-Transplantation) verbessert, mit dem Ziel degenerative Knorpelerkrankungen behandeln zu können.
Graduate School of Cellular & Molecular NeuroscienceInstitutBildungGraduiertenausbildung in NeurowissenschaftenTübingenProf. Dr. Horst Herbert (Koordinator)Universität Tübingen
Graduate Training Centre of Neuroscience
Österbergstraße 3
72074 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-2977179
Fax: +49 (0)7071-295089
neuro.office@uni-tuebingen.dewww.neuroschool-tuebingen-molec.deDie Graduate School of Cellular & Molecular Neuroscience wurde 2007 an der Universität Tübingen auf Initiative der medizinischen, biologischen und biochemisch/pharmazeutischen Fakultäten eingerichtet. Unterstützung erfährt das Graduiertenprogramm durch das Hertie Institut für Klinische Hirnforschung, das Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, das Zentrum für Integrative Neurowissenschaften und das NMI - Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen.

Das Graduiertenprogramm bietet den Studierenden (Master/PhD) eine interdisziplinäre Ausbildung in den Neurowissenschaften, mit besonderem Schwerpunkt auf praktischen und theoretischen Aspekten der Molekular- und Zellbiologie neurodegenerativer Erkrankungen, neuronaler Plastizität und Neuroregeneration, den grundlegenden Mechanismen von Lernen und Gedächtnis und modernen mikroskopischen Techniken.

Die internationalen Studierenden erhalten finanzielle Unterstützung (Stipendien) durch die Kooperationspartner des Programms, die Hertie-Stiftung und die Helmholtz Gemeinschaft. Die Graduate School of Cellular & Molecular Neuroscience arbeitet eng zusammen mit der Graduate School of Neural & Behavioural Sciences.
Graduate School of Neural & Behavioural SciencesInstitutBildungGraduiertenausbildung in Neuro- und VerhaltenswissenschafenTübingenProf. Dr. Horst Herbert (Koordinator)Universität Tübingen
Graduate Training Centre of Neuroscience
Österbergstraße 3
72074 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-2977179
Fax: +49 (0)7071-295089
neuro.office@uni-tuebingen.dewww.neuroschool-tuebingen-cogni.deDie Graduate School of Neural & Behavioural Sciences – International Max Planck Research School wurde 1999 an der Universität Tübingen auf Initiative der medizinischen und biologischen Fakultät und des Max-Planck-Instituts für Biologische Kybernetik eingerichtet. Das Hertie Institute für Klinische Hirnforschung, das Zentrum für Integrative Neurowissenschaften und das NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen beteiligen sich ebenfalls an der Lehre.

Die Studierenden durchlaufen zunächst eine einjährige, interdisziplinäre praktische und theoretische Ausbildung, an die eine Master- und später eine Doktorarbeit anschließt.
Der Schwerpunkt liegt im Bereich der systemischen, sensorischen und kognitiven Neurowissenschaften, der Neuropsychologie, der Neurophysiologie und vor allem im Bereich der funktionellen bildgebenden Verfahren des gesunden und erkrankten Gehirns.

Finanzielle Unterstützung erhalten die internationalen Studierenden von der Max Planck Gesellschaft in Form von Stipendien. Die Graduate School of Neural & Behavioural Sciences arbeitet eng zusammen mit der Graduate School of Cellular & Molecular Neuroscience.
Internationales Referenzzentrum DNA-VirenInstitutEntwicklung, GenomicsAufbau einer weltweiten Genbank für DNA-VirenStuttgartProf. Dr. Holger JeskeUniversität Stuttgart
Biologisches Institut
Pfaffenwaldring 57
70550 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711-68565070
holger.jeske@bio.uni-stuttgart.dewww.uni-stuttgart.deSeit 2007 betreiben Forscher der Universität Stuttgart in Kooperation zwei weiteren akademischen Gruppen um Prof. Dr. Eduardo Rodríguez Bejarano, Universidad de Malaga, und Dr. Bruno Gronenborn, Institut des Sciences du Végétal, Paris, sowie der Firma Qiagen als industriellem Partner und Spezialisten für diagnostische Testverfahren ein internationales Virus-Referenzzentrum. Das Zentrum wird von der EU mit 1.2 Mio. Euro für einen Zeitram über drei Jahre gefördert; 600,000 € fließen in die Forschungsarbeit der Stuttgarter Wissenschaftler.

Ein wesentlicher Teil der Arbeit des Zentrums ist der Aufbau einer Genbank, in der Viren-DNA aus der gesamten Welt gesammelt und charakterisiert wird. In diesem Projekt befassen sich die Stuttgarter v.a. mit Geminiviren mit zweiteiligem Genom, die spanischen Wissenschafler mit Geminiviren mit einteiligem Genom und die französischen Wissenschaftler mit Nanoviren. Diese Viren sind für viele bekannte Pflanzenkrankheiten verantwortlich.
Südwestdeutsches Tumorzentrum - Comprehensive Cancer Center TübingenInstitutDiagnostikSüdwestdeutsches Tumorzentrum - Comprehensive Cancer Center TübingenTübingenLeitung: Prof. Dr. Diethelm Wallwiener (Direktor)

Träger: Universitätsklinikum Tübingen
Herrenberger Str. 23
72070 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-2985235
tumorzentrum@med.uni-tuebingen.dewww.ccc-tuebingen.de, www.tumorzentrum-tuebingen.deDas Südwestdeutsche Tumorzentrum - Comprehensive Cancer Center (CCC) Tübingen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Krebs zu erforschen, die multiprofessionelle Kooperation zu fördern und für die bestmögliche Behandlung und Begleitung von Krebspatienten Sorge zu tragen. Das Zentrum will der Tatsache Rechnung tagen, dass die Diagnostik und Therapie der über 200 unterschiedlichen Krebsarten die enge Zusammenarbeit von Spezialisten vieler Fachrichtungen verlangt. Seit März 2007 wird das Südwestdeutsche Tumorzentrum von der Deutschen Krebshilfe als eines von fünf onkologischen Spitzenzentren in Deutschland gefördert.

Das Tumorzentrum schließt die Tübinger Krebsspezialisten fachübergreifend in verschiedenen tumorspezifischen Zentren zusammen. In derzeit 16 wöchentlichen Tumorkonferenzen entwickeln erfahrene Diagnostiker, Operateure, Internisten und Strahlentherapeuten gemeinsam die beste Therapie für jeden Patienten. Charakteristisch für das Tumorzentrum ist das enge Miteinander von Patientenversorgung und Forschung. So können die Ergebnisse aus der Forschung schnell in die klinische Praxis übertragen werden.
Zentrum für Klinische Transfusionsmedizin Tübingen gGmbHInstitutDiagnostikVersorgung von Patienten mit Blutprodukten und immunhämatologische DiagnostikTübingenProf. Dr. Hinnak Northoff (Ärztlicher Direktor)Otfried-Müller-Str. 4/1
72076 Tübingen
Tel.: +49(0)7071-2981616
www.blutspendezentrale.deDas Zentrum für Klinische Transfusionsmedizin Tübingen gGmbH (ZKT) ist ein Gemeinschaftsunternehmen des DRK-Blutspendesdienstes Baden-Württemberg - Hessen und des Universitätsklinikums Tübingen.

Das Zentrum für Klinische Transfusionsmedizin versorgt die Patienten aller Universitätskliniken in Tübingen und einiger Krankenhäuser der Umgebung mit Blutprodukten. Ein großer Teil des Bedarfs kann aus den Spenden der Tübinger Blutspendezentrale gedeckt werden. Darüberhinaus stellt das ZKT die immunhämatologische Diagnostik sicher.

Das ZKT verfügt über Reinsträume, in denen nach den internationalen GMP (Good Manufacturing Practice) Standards gearbeitet wird.
Ocuserv GmbHBiotechDienstleistungDienstleistungen im Bereich AugenheilkundeTübingenJasminweg 23
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-650513
Fax: +49 (0)7071-650515
office@ocuserv.dewww.ocuserv.deDas Unternehmen bietet Dienstleistungen basierend auf besonderen Kenntnissen in der klinischen und wissenschaftlichen Augenheilkunde. Diese Leistungen reichen von der Organisation von Kursen und Tagungen, der Koordination von Forschungsprojekten, Datenbankentwicklung, Erstellung wissenschaftlicher Gutachten und Dokumentationen, Erforschung und Weiterentwicklung von Verfahren und Geräten bis hin zur Diagnostik und Therapie in der Augenheilkunde.
Hertie Institut für klinische HirnforschungInstitutErforschung des Gehirns und seiner Erkrankungen (insbesondere Alzheimer, Parkinson)TübingenVorstand:
Prof. Dr. Thomas Gasser
Prof. Mathias Jucker
Prof. Dr. Arthur Melms
Prof. Hans-Peter Thier

Geschäftsführung:
Wolfgang Pfaff
2002Otfried-Müller-Str. 27
72076 Tübingen
www.hih-tuebingen.deDas Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) wurde im Jahr 2002 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung Frankfurt und der Eberhard Karls Universität Tübingen ins Leben gerufen und verknüpft neurowissenschaftliche Forschung und klinische Versorgung von Menschen, die an Erkrankungen des Gehirns leiden. Das Institut ist seit Mai 2004 im Forschungsverfügungsgebäude auf dem Tübinger Schnarrenberg angesiedelt.

Das HIH umfasst derzeit vier Arbeitsbereiche:
Allgemeine Neurologie (komm. Leitung: Prof. Arthur Melms)
Kognitive Neurologie (Leitung: Prof. Hans-Peter Thier)
Neurodegenerative Erkrankungen (Leitung: Prof. Thomas Gasser)
Zellbiologie neurologischer Erkrankungen (Leitung: Prof. Mathias Jucker)

Am HIH untersuchen ca. 200 Mitarbeiter unter der Leitung von 10 namhaften Professoren die informationstheoretischen und neuronalen Grundlagen wichtiger Hirnfunktionen wie Wahrnehmung, Gedächtnisleistung oder Lernverhalten. Diese Erkenntnisse dienen dem übergeordneten Ziel der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer, Parkinson, Schlaganfall, Tumor oder Multiple Sklerose. Außerdem werden hirnorientierte Anwendungen für die Technik analysiert, zum Beispiel Verkehrssicherheitssysteme.

Das HIH ist im „Zentrum für Neurologie“ strukturell eng verflochten mit der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen (UKT). Durch diese Verflechtung wurde eine multifunktionelle Einrichtung geschaffen, die klinische Hirnforschung, medizinische Behandlung und wissenschaftliche Ausbildung gleichermaßen leisten kann.
ca. 200
Tropenklinik Paul-Lechler-KrankenhausInstitutFachklinik für Tropenmedizin, Geriatrie und SchmerzbehandlungTübingenÄrztliche Leitung der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus:
Dr. Johannes-Martin Hahn

Träger der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus:
Difäm - Deutsches Institut für Ärztliche Mission
Direktorin: Dr. Gisela Schneider
Paul-Lechler-Str. 24
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-2060 (Vermittlung)
info@tropenklinik.dewww.tropenklinik.deDie Tropenklinik Paul-Lechler Krankenhaus verfügt über eine tropen- und reisemedizinische Ambulanz und ein auf Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie spezialisiertes Labor. Pro Jahr behandelt die tropenmedizinische Abteilung ca. 2500 Personen.

In den letzten Jahren hat das Krankenhaus zudem die Fachbereiche Allgemeine Innere Medizin, Geriatrie, Palliativmedizin und Diabetologie etabliert. Die überwiegende Zahl von Patienten wird wegen internistischer Erkrankungen behandelt. Die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus ist Teil des Geriatrischen Zentrums am Universitätsklinikum Tübingen.

Die Schmerzbehandlung ist seit vielen Jahren ein weiterer Schwerpunkt der Klinik. In Zusammenarbeit mit dem Tübinger Projekt: "Häusliche Betreuung Schwerkranker" hat die Palliativmedizin Vorbildcharakter in der Region.

Das Krankenhaus wurde 1916 gegründet und war in den ersten Jahren Heilungs- und Erholungsort für kranke Missionare.