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Chemie

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Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGBInstitutDienstleistung, Entwicklung, Medizin, VerfahrenstechnikDas Fraunhofer IGB entwickelt und optimiert Verfahren und Produkte für die Geschäftsfelder Medizin, Pharmazie, Chemie, Umwelt und Energie. Wir verbinden höchste wissenschaftliche Qualität mit professionellem Know-how in den Kompetenzfeldern Grenzflächentechnologie und Materialwissenschaft, Molekulare Biotechnologie, Physikalische Prozesstechnik, Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik sowie Zellsysteme – stets mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.StuttgartProf. Dr. Thomas Hirth (Institutsleiter)1952Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711-9704401
Fax: +49 (0)711-9704200
info@igb.fraunhofer.dewww.igb.fraunhofer.deUnser Ziel ist es, FuE-Ergebnisse aus Natur- und Ingenieurwissenschaften in wirtschaftlich attraktive und gleichzeitig nachhaltige Verfahren und Produkte umzusetzen. Komplettlösungen vom Labor- bis zum Pilotmaßstab gehören dabei zu den Stärken des Instituts. Kunden profitieren vom konstruktiven Zusammenspiel der verschiedenen Disziplinen am Institut, das in Bereichen wie Tissue Engineering, Nanotechnologie, Weißer Biotechnologie, Membranverfahren und Abwasserreinigung neue Ansätze eröffnet.

Eine enge Kooperation mit dem Institut für Grenzflächenverfahrenstechnik IGVT der Universität Stuttgart und die Einbindung in exzellente nationale und internationale Forschungsnetzwerke sowie eine hervorragende Infrastruktur mit akkreditierten Laboren sichern wissenschaftlich fundierte Ergebnisse.

Neben der Auftragsforschung bieten wir akkreditierte Analysen und Prüfungen an, deren Qualität internationalen Standards entspricht. Das Fraunhofer IGB besitzt zudem Herstellungserlaubnisse für autologe Knorpel- und Stammzelltransplantate und bietet die Entwicklung und Produktion von Tissue-Engineering-Produkten nach GMP-Richtlinien an. Die Bestimmung biologischer Parameter mit zellbasierten Testsystemen führen wir nach GLP durch.

Das Fraunhofer IGB ist eines von fünf Instituten am Standort Stuttgart der Fraunhofer-Gesellschaft, Deutschlands führender Organisation für angewandte Forschung. Die Wurzeln des IGB gehen bis ins Jahr 1952 zurück, dem Gründungsjahr des Instituts für Physik und Chemie der Grenzflächen, welches 1962 von der Fraunhofer-Gesellschaft übernommen wurde. 1976 erhielt das Institut seinen heutigen Namen – gleichzeitig wurden die Forschungsgebiete Bioverfahrenstechnik und Membrantechnik etabliert.

## Grenzflächentechnologie und Materialwissenschaft

* Charakterisierung von Grenzflächen
* Spezifische Modifizierung von Grenzflächen mittels Plasmatechnik und supramolekularer Chemie
* Ultradünne Schichten mit spezifischen Eigenschaften
* Molekular definierte und schaltbare Oberflächen
* Molekulares Prägen, biomimetische und biofunktionale Oberflächen
* Nanobiotechnologie, Nanopartikel, NANOCYTES®
* Charakterisierung und Verarbeitung von Carbon Nanotubes
* Membranen für das Downstream Processing
* Anorganische Membranen und Membranmodule für die Gastrennung und Energieumwandlung
* Membrancharakterisierung


## Molekulare Biotechnologie

* Funktionelle Genom- und Proteomanalyse
* Arraytechnologien: DNA- und Protein-Mikroarrays
* Infektionsforschung
* Wirkstoffscreening und zellbasierte Assays (GLP) für den Nachweis von Pyrogenen oder Mikroorganismen
* Therapeutische Proteine: Entwicklung, Proteinexpression, Fermentation, Aufreinigung
* Screening Center: Metagenomics, Enzymscreening, Enzymoptimierung
* Screening und Stammentwicklung für die industrielle Biotechnologie
* Chemische, chemisch-physikalische, biochemische und molekularbiologische Analytik (akkreditiert)


## Physikalische Prozesstechnik

* Roh- und Prozesswasseraufbereitung
* Elektrolytische Fällung mit Opfer-Elektroden
* Elektrolytische Erzeugung von Ozon für die Wasseraufbereitung
* Filtrations- und Separationstechnologien zur Fest-Flüssig-Trennung
* Behandlung von Suspensionen und Emulsionen, Entkeimung von Kühlschmierstoffen
* Behandlung von Stoffströmen in definierten Hochfrequenz- und magnetischen Feldern
* Wärmespeicherung und -management, insbesondere durch thermo-chemische Prozesse
* Niederdruck-Verdampfung mit gravimetrischer Vakuumerzeugung für die Entsalzung von Meer- und Brackwasser sowie zur Aufbereitung von Prozessabwasser
* Trocknung mit überhitztem Dampf bei atmosphärischem Druck



## Umweltbiotechnologie und Bioverfahrenstechnik

* Stofflich-energetische Verwertung organischer Roh-, Rest- und Abfallstoffe: Vergärung, Biogasgewinnung, Rückgewinnung anorganischer Wertstoffe (N, P)
* Nachhaltiges Wasser- und Abwassermanagement: Dezentrales urbanes Wassermanagement DEUS 21, nachhaltige Abwasserreinigung, Eliminierung endokriner Stoffe
* Optimierung von Kläranlagen durch Systemanalyse und spezifische Auslegung
* Aquatische Rohstoffe: Algenproduktion im Photobioreaktor zur Produktion von Wertstoffen und Energie
* Prozessentwicklung, Fermentation, Scale-up und Downstream Processing für die industrielle Biotechnologie
* Biokraftstoffe (Bioethanol, Biobutanol, Biodiesel)
* Grenzflächenbiologie: Biofilme, mikrobiologische Prüfung von Oberflächen und Medien
* Betrieblicher Umweltschutz: Abfall-, Abwasser-, Gefahrstoff- und Umweltmanagement


## Zellsysteme

* 3-D humanes Haut-Testsystem mit organspezifischen Eigenschaften für die In-vitro-Prüfung von Substanzen aus Medizintechnik, Kosmetik, Pharma- und Chemieindustrie – auch als Ersatz für Tierversuche
* REACH: Bewertung und Prüfung von Chemikalien
* Testung der Biokompatibilität von Medizinprodukten nach DIN ISO 10993-5
* 3-D vaskularisierte Testsysteme »BioVaSc« für die beschleunigte Medikamentenentwicklung (z. B. Leber, Trachea)
* Zellsortierung, FACS-Analysen, Mikrodissektion
* Tissue Engineering und regenerative Medizin: Autologe Transplantate, Trägerstrukturen und Biomatrices, adulte Stammzellen, Zelltherapie
* Herstellung klinischer Zellpräparate nach GMP-Richtlinien

Dr. Claudia Vorbeck (claudia.vorbeck@igb.fraunhofer.de)259Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 für HPCL, IC, GPC, GC und GC/MS, ESCA; Akkreditierung nach DIN ISO 10993-5 für die Prüfung der Biokompatibilität mit Zelllinien und 3-D-Hautmodell; GMP-Einheit und Herstellungserlaubnis für autologe Transplantate (Chondrozyten, Stammzellen); GLP-Prüfeinrichtung für die Prüfkategorie 9: zellbasierte Testsysteme zur Bestimmung biologischer Parameter
Institut Prof. Dr. JägerBiotechDienstleistung, Ökologie/Umwelt, LabortechnikUmweltanalytikTübingenDr. rer. nat. Walter Jäger1977Ernst-Simon-Straße 2-4
72072 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-70070
Fax: +49 (0)7071-700777
Institut@institutdrjaeger.dewww.institutdrjaeger.deDer Hautpschwerpunkt des Labors liegt auf den Gebieten chromatographischer Analysenverfahren (GC, LC, HPLC), ganz speziell der Bestimmung von halogenierten Aliphaten, Aromaten, Phenolen usw. als Einzelsubstanzen (PCP, PCB, HCB, Pestizide usw.) sowie als Summenparameter (AOX, EOX, AOS, TON, TOP, TOSI usw.), Probennahme sowie der Analyse von Dioxinen und Furanen.

Hauptsitz der Firma ist in Tübingen mit Außenstellen in Konstanz, Villingen-Schwenningen und Weimar.
ca. 65Sämtliche erforderliche Qualitätssicherung-Zertifikate
Institut Pieldner GmbHBiotechDienstleistung, Genomics, BildungDienstleistungen im Bereich Lebensmittelchemie und –mikro/molekularbiologie
StuttgartHorst U. Pieldner (Inhaber)1967Julius-Hölder-Str. 20
70597 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711 722094-0
Fax: +49 (0)711 722094-15
info@ipdp.dewww.ipdp.deDas Institut Pieldner konnte sich seit nunmehr 40 Jahren in den Bereichen der chemischen, mikrobiologischen und gentechnischen Lebenmitteluntersuchung in Stuttgart-Degerloch etablieren. Das akkreditierte Institut betreut verschiedenste Unternehmen, die im Bereich der Herstellung und dem Handel mit Lebensmitteln, Kosmetika und Bedarfsgegenständen zu tun haben. Einen Schwerpunkt setzt das Unternehmen auf die individuelle Betreuung zur Sicherung der Produkthygiene und nutzt dabei moderne Untersuchungsmethoden. Neben der Funktion als Untersuchungslabor legt das Insitut Prof. Dr. Pieldner auch großen Wert auf die umfassende Beratung und Betreuung der Kunden. So kann die Einhaltung der komplexen lebensmittelrechtlichen Vorschriften genau überprüft und weitere Problempunkte aufgezeigt werden.
Außerdem bietet das Unternehmen Seminare und Schulungen zur Vermittlung von Kenntnissen in Bereichen des Lebensmittelrechts, der Hygiene und Lebensmittelsicherheit an, sowie umfassende, bundesweite Kontrollen der Betriebsstätten vor Ort.
Horst U. Pieldner (staatl. gepr. Lebensmittelchemiker); Tanja Pieldner (staatl. gepr. Lebensmittelchemikerin)18
M+W Process Industries GmbHBiotechDienstleistung, Medizintechnik, Handel/Vertrieb, LabortechnikPlaner und Anlagenbauer mit Spezialisierung auf die Life Science und chemische IndustrieStuttgartHermann Schwarzkopf (Geschäftsführer)
Dr. Tobias Lücke (Geschäftsführer)
1995Lotterbergstrasse 30
70499 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711-8804-1800
Fax: +49 (0)711-8804-1888
www.mwgroup.netDie M+W Process Industries GmbH -ehemals LSMW GmbH- in Stuttgart ist ein Planer und Anlagenbauer, der sich auf die Anforderungen der Life Science und chemische Industrie spezialisiert hat. Angeboten werden Lösungen für große, mittelständische sowie Start-up Unternehmen aus den Branchen pharmazeutische Industrie, Biotechnologie, Feinchemie und chemische Industrie, Medizinproduktehersteller, Lebensmittelindustrie und Kosmetikindustrie.

Das Leistungsspektrum umfasst Consulting, Planung, Realisierung, Qualifizierung/Validierung und Technical Facility Management bei der Erstellung von neuen oder beim Umbau von bereits bestehenden Gebäuden.
344 (Stand Jan. 2007)
DataPhysics Instruments GmbHBiotechEntwicklung, LabortechnikInnovationen für die GrenzflächenchemieFilderstadtTorsten Holz
Horst Rau
1997Raiffeisenstraße 34
70794 Filderstadt
Tel.: +49 (0)711-7705560
Fax: +49 (0)711-77055699
info@dataphysics.comwww.dataphysics.deDie Kunden der DataPhysics Instruments GmbH finden sich vor allem an wissenschaftlichen Instituten und Forschungseinrichtungen. Die Firma entwickelt neue Messgeräte und Messsysteme zur Messung grenzflächenchemischer Eigenschaften.

DataPhysics-Produkte sind auf Langlebigkeit, präzise Mechanik und höchste Messgenauigkeit ausgelegt. Bei DataPhysics können Proben zur Erforschung und Entwicklung von Anwendungen auf den Arbeitsgebieten der Kunden bearbeitet werden. Lösungsvorschläge für schwierige anwendungstechnische Probleme werden entwickelt.

DataPhysics bietet zudem Schulungen und Workshops an. Themen sind unter anderem die theoretischen Grundlagen der Grenzflächenchemie, anwendungsspezifische Informationen zum Einsatz der Meßgeräte und zur Interpretation der Meßergebnisse, Inbetriebnahme der Geräte sowie Kundeneinweisung und Gerätetraining für die Anwender.
Torsten Holz (t.holz@dataphysics.de)
EMC microcollections GmbHBiotechDienstleistung, LabortechnikAuftragssynthesen für die pharmazeutische Industrie und molekulare Werkzeuge für die Biotechnologie TübingenProf. Dr. Karl-Heinz Wiesmüller (CEO und Gesellschafter)
Prof. Dr. Günther Jung (CSO und Gesellschafter)
1996Sindelfinger Str. 3
72070 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-40740
Fax: +49 (0)7071-407422
emc@microcollections.dewww.microcollections.deEMC microcollections GmbH wurde 1996 gegründet und im Januar 2000 vergesellschaftet. Gegenwärtig beschäftigt die Firma ca. 22 Mitarbeiter.

Die Kernkompetenzen von EMC microcollections liegen im Bereich der bio-organischen Synthese und Immunchemie. Außerdem besitzt EMC ein ausgeprägtes Profil bei der Etablierung neuer Strategien für die Arzneimittelentwicklung, darunter z.B. die Optimierung von Leitstrukturen und die Analyse organisch-chemischer Verbindungen.
Prof. Dr. Wiesmüller
Tosoh Bioscience GmbHBiotechDienstleistung, LabortechnikMedien und vorgepackte Säulen für die ChromatographieStuttgartHiroyuki Uchida (Managing Director, Tosoh Corporation)
Hiroyuki Suzuki (President, Tosoh Bioscience GmbH)
Yoichi Yasuda (General Manager, Bioscience Division,
Tosoh Corporation)
Masayuki Yamada (President, Tosoh Bioscience Limited,
Tosoh Bioscience Incorporated)
1987Zettachring 6
70567 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711-13257-0
Fax: +49 (0)711-13257-89
info.sep.eu@tosoh.comwww.tosohbioscience.deTosoh Bioscience ist ein international angesehener Anbieter im Bereich Bioseparationstechnik. Bekannt geworden unter dem Namen TosoHaas, wurde das Unternehmen 1987 aus einem Joint Venture zwischen den Chemiekonzernen Rohm & Haas, USA, und Tosoh Corporation (gegründet 1935), Japan, gegründet. Im Jahre 2001 wurde der Firmenname in Tosoh Biosep geändert. Anfang 2003 wurden dann alle Sparten der Scientific Instrument Division (Separation und Diagnostik) von Tosoh unter dem gemeinsamen Namen Tosoh Bioscience vereint.

Tosoh Bioscience ist Teil der ‘Scientific Instruments’ Division der Tosoh Corporation in Japan, die 1935 gegründet wurde. Tosoh Bioscience bietet eine breite Produktpalette von Medien und vorgepackten Säulen (auf Silika- oder Polymermaterial basierend) für alle gängigen Chromatographiemodi an, die auf den Markenprodukten TSK-GEL®, Toyopearl® und ToyoScreen® basieren. Tosoh Bioscience bietet außerdem modifizierte Medien für kundenspezifische Trennungen an und technischen Service wie z.B. Applikationen für die Forschung und Analytik, Methodenentwicklung und Scale-up, Hilfestellung und Beratung beim Packen von großen Säulen vor Ort.

Produktionsstätten in Japan beliefern die Tochterfirmen in den USA und Europa.
Dr. Regina Holzhauser
Edmund Bühler GmbHBiotechÖkologie/Umwelt, Handel/Vertrieb, LabortechnikHerstellung und Handel von konventionellen Laborgeräten und F&E-Anlagen, Bereich MaterialforschungTübingenJohanna Bühler-Otto (CEO)1880Edmund Bühler GmbH
Jakobsgasse 14/1
72070 Tübingen
bzw.
Am Ettenbach 6
72379 Hechingen
Tel.: +49 (0)7471-98640
Fax: +49 (0)7471-986475
info@edmund-buehler.dewww.edmund-buehler.deDie Firma wurde 1880 von Edmund Bühler gegründet, der zusammen mit Professor Robert Bunsen (1811-1899) den Bunsenbrenner entwickelt hat. Die Firma Edmund Bühler entwickelt und produziert in Hechingen Instrumente für Material-, Labor- und Umwelttechnik. Inzwischen exportiert die Firma ihre Produkte in Länder aller fünf Kontinente.

In Bereich der Metallurgie beschäftigt sich die Firma mit der Entwicklung von Metallen mit neuen Eigenschaften, wie z.B. Aluminium, das die Festigkeit von Stahl besitzt.

Im Bereich Umwelttechnologie arbeitet die Firma an der Entwicklung von Untersuchungsverfahren zum Nachweis von Kontaminationen des Wassers durch Spurenschadstoffe wie Arzneimittel, Antibiotika oder Hormone.
Agilent Technologies Deutschland GmbHBiotechLabortechnikBio-analytische und elektronische Messtechnik für die Bereiche Life Sciences, chemische Anlaysentechnik, Kommunikation und Elektronik.BöblingenDr. Günter Nill, Vorsitzender der Geschäftsführung
Ulrich Bohn
Siegfried Groß
1999 (Abspaltung von Hewlett-Packard)Herrenberger Str. 130
71034 Böblingen
Tel.: +49 (0)7031-4640
Fax: +49 (0)7031-4642020
www.agilent.comAgilent Technologies Inc. (NYSE: A) ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen für bio-analytische und elektronische Messtechnik in den Bereichen Life Sciences, chemische Analysentechnik, Kommunikation und Elektronik. 20.000 Agilent-Mitarbeiter unterstützen Kunden in mehr als 110 Ländern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte Agilent einen Umsatz von 5,8 Milliarden US-Dollar.
Agilent Technologies in Deutschland beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter, die meisten davon in Böblingen bei Stuttgart und in Waldbronn bei Karlsruhe.
Die Niederlassung des Geschäftsbereichs Life Sciences und Chemische Analysentechnik in Waldbronn entwickelt und produziert marktführende Analytik-Komplettlösungen für die pharmazeutische und chemische Industrie sowie für Forschungseinrichtungen. Mit diesen Systemen lassen sich Substanzen in flüssiger Phase trennen, um beispielsweise Proteine in Nano-Mengen (Milliardstel Gramm) nachzuweisen und zu analysieren. Agilents Kunden profitieren von diesen Technologien unter anderem in der Forschung nach genetischen Ursachen von Krankheiten, auf der Suche nach neuen Wirkstoffen und in der Entwicklung und Qualitätssicherung bei der Herstellung von Medikamenten.

Weitere Informationen über Agilent Technologies finden Sie unter [www.agilent.com](http://www.agilent.com)
Institut Dr. LörcherBiotechDienstleistung, Ökologie/UmweltChemische und mikrobiologische AnalytikLudwigsburgDr. Klaus-Peter Lörcher1979Martin-Luther-Str. 26
71636 Ludwigsburg
Tel.: +49 (0)7141-975700
Fax: +49 (0)7141-9757070
www.loercher.deDr. Klaus-Peter Lörcher startete sein Institut in 1979 in Ludwigsburg, und wurde durch die Industrie-und Handelskammer Region Stuttgart für analytische Chemie, Wasser-, Abwasser- und Abfallchemie öffentlich bestellt und vereidigt.
Hauptaufgabenbereiche des Instituts Dr. Lörcher erstrecken sich u.a. auf die chemische Analytik, organische Spurenanalytik, Dioxin- und Metall-Analytik, Schwimmbad-, Kompost-, und Feststoff-Analytik, Mikrobiologie, Indirekteinleiterkataster und Raumluftanalysen.
Das Leistungssprektrum erstreckt sich im Bereich der chemischen und mikrobiologischen Analytik auf Untersuchungen des Trinkwassers and anderer Wässer, Lebensmittel, Raumluftuntersuchungen, die Deponieüberwachung, die Güteüberwachung von Klärschlamm, die Begutachtung von Brandschadensfällen, Haus- und Gewerbemüll, um nur einige wenige Beispiele der angebotenen Analyseleistungen zu nennen.
Dr. Lörcher erhielt zu Beginn des Jahres 2008 von der DIN CERTCO Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH die Anerkennung zur Umweltverträglichkeitsprüfung von Kunststoffrasenflächen, Kundstoffbelägen in Sportfreianlagen und die Untersuchung von Holzpellets aus naturbelassenem Holz zur Verwendung in Kleinfeuerstätten.
Interfakultäres Institut für BiochemieInstitutEntwicklungInterdisziplinäre biochemische und biomedizinische ForschungTübingenProf. Dr. Thilo Stehle (Institutsdirektor)
Dr. Klaus Möschel (Geschäftsführer)
Hoppe-Seyler-Str. 4
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-2973341
klaus.moeschel@uni-tuebingen.dewww.ifib.uni-tuebingen.deDas Interfakultäre Institut für Biochemie (IFIB) der Universität Tübingen wurde 2004 von der Fakultät für Chemie und Pharmazie und der Fakultät für Medizin mit der Zielsetzung gegründet, interdisziplinäre biochemische und biomedizinische Forschung zu betreiben.
Das IFIB ist zudem eng mit dem Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen (ZMBP) verbunden.

Moderne biochemische und biomedizinische Forschung befasst sich mit komplexen Fragestellungen. Weltweite Zusammenarbeit, die unterschiedliche Forschungsgruppen zusammenführt, ist daher unumgänglich. Das IFIB ist Teil vieler internationaler Kollaborationen und an zahlreichen Forschungsnetzwerken.beteiligt.
Sohena GmbHBiotechDienstleistung, LabortechnikAuftragssynthese, Auftragsforschung, Analytik und Beratung im Bereich der SynthesentwicklungTübingenDipl. Chem. Heike Sowinski
Dipl. Chem. Ulrich Heber
Dipl. Chem. Stefan Narr
Auf der Morgenstelle 18
72076 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-1481936
Fax: +49 (0)7071-968831
kontakt@sohena.dewww.sohena.deDie Sohena GmbH bietet Auftragssynthese und –forschung und Analytik wobei das Hauptaugenmerk von Sohena u.a. auf Substanzklassen wie isomerreinen Bausteinen, aromatischen und acyclischen Substanzklassen sowie auf Kohlenhydraten und Glycopeptiden liegt. Weiterhin entwickelt die Firma analytische und Test-Methoden sowie Stabilitäts- und Zersetzungsstudien. Darauf aufbauend umfasst das Leistungsspektrum umfangreiche Beratung im Bereich der Syntheseplanung und –entwicklung.