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02.09.2010

INTAVIS AG ist Teil des „BIOTRACE-Projektes“

Die INTAVIS AG, Tochterunternehmen der Tübinger Hölle & Hüttner AG, ist Teil eines Forschungskonsortiums von unterschiedlichen Firmen und Instituten, welches es sich zum Ziel gesetzt hat neuartige Diagnostika zur frühzeitigen Identifikation von Erkrankungen zu entwickeln. Das Projekt wurde unter dem Arbeitstitel „BIOTRACE“ gestartet und wird zudem vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

17.08.2010

Welche Materialien eignen sich für die Life-Science-Industrie? - Werkstoff- und Anlagendatenbanken für die hygienische Fertigung

Bereits mit der Datenbank für reinraumtaugliche Anlagen und Geräte www.tested­device.com konnte das Fraunhofer IPA seinen Kunden eine wertvolle Planungshilfe zur Verfügung stellen. Im Rahmen des Industrieverbunds CRM werden nun Prüf­verfahren zur Reinheitstauglichkeit von Werkstoffen entwickelt und deren Ergeb­nisse ebenfalls in einer Datenbank, www.ipa-csm.com, abrufbar sein.

17.08.2010

Design on Demand: Die Form folgt dem Anspruch

Die anwendungsspezifische Gestaltung von Produkten ist ein wichtiger Bestandteil der Forschungs- und Entwicklungsarbeit am Fraunhofer IPA in Stuttgart. Dabei gilt das Design als wesentlicher Faktor nicht nur für die ästhetische Form, sondern auch für die Funktionalität der Objekte. Neue Gestaltungslösungen sind zunehmend bei medizintechnischen Produkten gefragt, um bei komplexen Strukturen gleichzeitig maximale Funktionalität und hohe Benutzerfreundlichkeit zu garantieren. Besonders gut veranschaulicht dies eine unter Anwendung generativer Fertigungsverfahren entwickelte Prothese. Im Design-Museum »Disseny Hub Barcelona« (DHuB) wird sie seit dem 5. Mai 2010 ausgestellt.

17.08.2010

EU-Projekt: Was Biogas nach vorne bringt

In der Europäischen Strategie zum Erreichen der Verpflichtungen des Kyoto-Protokolls wurde vereinbart, bis zum Jahr 2020 europaweit 20 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen zu decken. Eine der zukunftsweisenden Schlüsseltechnologien ist dabei die Produktion von Biogas. Doch welche Technologien, Maßnahmen und welche Rahmenbedingungen sind geeignet, die Biogastechnologie in Europa voranzutreiben? Dies untersucht das EU-Forschungsprojekt SEBE (Sustainable and Innovative European Biogas Environment). Einer der 14 Partner ist das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) der Universität Stuttgart.

16.08.2010

Medical Valley Hechingen Akademie zieht positive Bilanz

Rund ein halbes Jahr ist die Medical Valley Hechingen Akademie alt. Jetzt zogen die Verantwortlichen Bilanz – und die fiel äußerst positiv aus.
Nachdem das Kompetenznetzwerk Medical Valley Hechingen, ein Verbund der medizintechnischen Firmen und Einrichtungen, sich etabliert hatte und auf großes Interesse auch über den Mittelbereich Hechingen hinaus gestoßen war, war es an der Zeit, sich über eine erweiterte Zielsetzung Gedanken zu machen. Zusammen mit Dr. Klaus Eichenberg und Dr. Kathrin Ballesteros Katemann von der BioRegio STERN Management GmbH arbeitete der städtische Wirtschaftsbeauftragte Hans Marquart an der Umsetzung der Idee von Bürgermeister Jürgen Weber, eine Akademie Medical Valley Hechingen zu gründen.

13.08.2010

Mehr Freiheit für den Chirurgen

Der Übergang von der konventionellen zur minimalinvasiven Chirurgie stellt einen bedeutenden Trend in der modernen Medizin dar und ist ein Feld, das von ständigen technischen Fortschritten und Innovationen geprägt wird. Mit der Entwicklung einer Endos­kopie der nächsten Generation leistet das Fraunhofer IPA einen wichtigen Beitrag hierzu.

09.08.2010

Sehen und Erkennen - BMBF stellt acht Millionen Euro für Tübinger Bernstein-Zentrum zur Erforschung der Sinneswahrnehmung zur Verfügung

Wir sehen nur ein graues, abgerundetes Stück Plastik unter der Zeitung hervorlugen – und trotzdem wissen wir sofort, dass wir das Handy endlich gefunden haben. Unser Gehirn verrechnet die von den Augen gelieferte Sinnesinformation mit Erfahrungswerten und kann so die fehlende Information problemlos ergänzen. In einem komplexen Verarbeitungsprozess vergleicht es das Vorwissen über die physikalische Beschaffenheit der Welt mit den aufgenommenen Signalen. Die Wissenschaftler am neu gegründeten Tübinger Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience (theoretische Neurowissenschaften) wollen herausfinden, wie diese Vorgänge im Gehirn ablaufen. An dem Zentrum sind Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik und der Universität Tübingen beteiligt, darunter das Werner Reichardt-Centrum für Integrative Neurowissenschaften, außerdem das Universitätsklinikum Tübingen sowie das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Zentrum mit rund acht Millionen Euro.

05.08.2010

Gehirnaktivität bei Entscheidungsprozessen: Kosten-Nutzen-Check im Frontalhirn

Was im Gehirn passiert, wenn man die Qual der Wahl hat, ist noch wenig verstanden. Forscher des Biologischen Instituts der Universität Stuttgart und des Max-Planck-Instituts für neurologische Forschung in Köln konnten nun zeigen, dass in Entscheidungssituationen, bei denen die Kosten und der Nutzen verschiedener Handlungsoptionen abzuwägen sind, insbesondere der vorderste Teil der Hirnrinde, der Präfrontalcortex, aktiviert wird*). Mithilfe moderner bildgebender Verfahren gelang es den Gruppen erstmals, die Stoffwechselaktivität im Gehirn von Nagetieren bei komplexen kognitiven Leistungen zu messen.

04.08.2010

Ferienakademie im Schülerlabor Neurowissenschaften der Universität Tübingen

Schüler machen Hirnforschungsexperimente

04.08.2010

BioRegio STERN-Team bereits gut sechs Wochen vor Stadtlauf komplett

Nach der erfolgreichen Teilnahme im letzten Jahr, als das BioRegio STERN–Team in der Firmenwertung den 3. Platz belegte, stellt die Hölle & Hüttner AG auch in diesem Jahr wieder ein Laufteam aus dem Einzugsbereich der BioRegion STERN für den 17. Tübinger Stadtlauf am 19. September 2010 zusammen.